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Nachricht vom 02.03.2021    

Ausbau der B 414 geht in die nächste Runde

Die Arbeiten am dritten Fahrstreifen der B 414 bei Nister mit einem Bauvolumen von rund 2,7 Millionen Euro beginnen noch in diesem Jahr.

Symbolfoto

Hachenburg. „Nachdem mit der neuen Brücke bei der Schneidmühle und über die B 414 bei Nister die ersten Vorarbeiten kurz vor dem Ende stehen, werden die Arbeiten für den dritten Fahrstreifen von der Schneidmühle bis zur Abfahrt Nister mit einem Bauvolumen von rund 2,7 Millionen Euro noch dieses Jahr beginnen.“ Diese Nachricht hat der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering aus seinen Gesprächen in Mainz mit in den Westerwald gebracht. „Damit nimmt die Realisierung des von mir als Verkehrsminister angestoßenen Ausbaus der Ost-West-Verbindung von Herborn bis Hennef auf der B 414 und der B8 immer mehr Fahrt auf“, sagte der SPD-Politiker anlässlich dieser guten Nachrichten aus Mainz.

Gleich im Anschluss an diesen Ausbau folgt der Neubau der großen Brücke des Abzweigs Nister, der drei-streifige Ausbau bis Müschenbach und die Neukonzipierung des Kreisverkehrs zum Anschluss der B 413, des Abzweigs Marienstatt und der Anbindung des neuen Krankenhauses“, erläutert Hering die nächsten Ausbauschritte. Aber nicht nur in der VG Hachenburg geht es weiter. Auch die Planungen der Wildbrücke bei Kirburg und von Kirburg aus der dritte Fahrstreifen Richtung Hof zunächst bis Bad Marienberg mit Neugestaltung des Abzweigs in die Stadt und die Anbindung Lautzenbrückens an die B 414 machen große Fortschritte.

„Ich bin froh, dass es jetzt weitergeht und wir bald kreuzungsfrei Richtung Autobahn fahren können. Damit rücken die großen Ballungsgebiete Rhein/Sieg und Rhein/Main mit den Metropolen Köln und Frankfurt dichter an unsere Heimat heran. Nach und nach werden zwischen Altenkirchen und Uckerath alle Gemeinden der B8 Ortsumgehungen erhalten, so dass zum Abschluss des Projekts Planung und Bau der Ortsumgehung Kirburg erfolgen muss“, so Hering weiter. Hier müsse man bei den Vorarbeiten des neuen Bundesverkehrswegeplans der ab 2030 gelten werde, genau darauf achten, dass die Ortsumgehung Kirburg endlich vom Bund als vorrangig eingestuft werde. Nur so kann in Kirburg die Ortsumgehung gebaut werden. „Im Land werde ich massiv dafür werben, dass der Landesbetrieb Mobilität alle Vorarbeiten die das Planungsrecht ermöglicht, bis zur Neufestsetzung des Plans abarbeiten wird“, so Hendrik Hering abschließend. (PM)


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