Werbung

Nachricht vom 12.02.2021    

Linda weiterhin bei „Germany’s Next Topmodel”

Von Helmi Tischler-Venter

Die Aufgaben waren hart und die Konkurrenz untereinander groß für die verbliebenen 25 Models. In der dritten Sendung präsentierten sich die jungen Damen in einem Gruppenshooting und einem schwierigen Catwalk in Kreationen der Designerin Marina Hoermanseder.

Die Jury: John Rankin Waddell, Heidi Klum und Marina Hoermanseder. Foto: ProSieben

Niederelbert. Jede der Teilnehmerinnen war bestrebt, sich im Gruppenshooting vor der Kamera von Starfotograf Rankin für den Sendungs-Opener zu qualifizieren und einen guten Eindruck bei Chefin Heidi Klum zu hinterlassen. „Das erste Gesicht zu sein, das ein Zuschauer im TV sieht, ist auf jeden Fall eine große Ehre. Es ist allein schon unfassbar, dass wir hier sind,“ formulierte Topmodel-Anwärterin Soulin. In der Shooting-Gruppe mit Soulin, Alex, Liliana, Ana und Mareike musste auch Linda performen. Noch vor dem ersten Shooting gab es Streit untereinander, aus dem sich Linda heraushielt. Soulin brach in Tränen aus und die Topmodel-Anwärterinnen kamen sehr angespannt ans Set. Die Nerven lagen blank. Starfotograf Rankin wollte Bewegung, Freude und Ausdruck sehen. Das auszudrücken, gelang den meisten jungen Frauen.

Eine große Herausforderung war der Entscheidungswalk in extravaganten Looks der österreichischen Designerin Marina Hoermanseder. Ihre Kreationen sind bei Stars wie Lady Gaga, Nicki Minaj und Taylor Swift begehrt. Sie sind sehr auffällig kreiert, aber häufig schwer zu tragen. Heidi Klum sagte selbst: „Ihre Lederkreationen sind opulent und nicht einfach zu präsentieren, da die Einzelstücke eher Kunstwerke als klassische Kleider sind.“

Viel Pink, Leopardenprint, ausladende Formen und ungewöhnliche Materialien waren zu sehen; Kreationen, die an riesige Insekten, Spielzeugland oder Barbie erinnerten, wurden dargeboten. Nicht nur der Look war krass, die Modelle waren teilweise so steif und kratzig, dass sogar vor dem Walk bereits Tränen rollten. Trotzdem lautete Heidis Auftrag: „Man darf euch das nicht am Gesicht ansehen!“



Marina Hoermanseder selbst war unerbittlich: „Gefällt mir nicht, gibt es nicht! Wir bestimmen, was ihr tragt!“ Jede Nachfrage war für die Designerin ein Ausschlusskriterium. Da sie auch neben Fotograf Rankin Gast-Jurorin an der Seite von Heidi Klum war, bedeutete es das Aus für die gehörlose Maria.

Alle Juroren forderten unisono: „Power, Power, Power auf dem Catwalk!“

Voller Ehrgeiz gaben die Frauen alles, aber auch der Laufsteg barg Risiken: Der Weg der Models wurde durch Wasser-Fontänen versperrt, die souverän umlaufen werden mussten. Den rutschigen Laufsteg auf Super-High-Heels zu laufen, ohne ständig nach unten zu schauen, überforderte manche Nachwuchsmodels. Auch ging einmal ein Schuh verloren, was sich am Ende für Romy aber als gemeisterte Herausforderung erwies.

Linda hatte das Glück, statt supersteifer Corsage eine schwarze Riesenrobe mit einer sehr langen Tüllschleppe zu tragen. Ebenfalls ein krasses Outfit, das die grazile Linda aber so gut vorführte, dass Heidi Klum sie am Ende lobte: „Du hast den Vogel abgeschossen!“

In der nächsten Woche wird die Herausforderung nicht geringer werden, denn dann geht es um Körperbeherrschung. Offenbar ist Balletttanz auf Spitzenschuhen eine der Aufgaben.

„Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum” läuft immer donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben, auf Joyn und in der Wiederholung immer freitags um 20:15 Uhr auf sixx. htv


Lokales: Montabaur & Umgebung

Jetzt Fan der WW-Kurier.de Lokalausgabe Montabaur auf Facebook werden!


Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus der Region


Feierlich-emotionaler Abschied: Wilhelm Höser verlässt "seine" Westerwaldbank

Ransbach-Baumbach. Zusammengekommen waren alte Weggefährten, Kommunalpolitiker, Bankvorstände, Unternehmer, langjährige Kunden ...

VG Westerburg: Energiesparmaßnahmen in Schulen und Sportstätten kommen

VG Westerburg. Die sogenannte "Kurzfristenenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverodnung - EnSikuMaV), die die Bundesregierung ...

Tierschutz Siebengebirge warnt: "Herbstzeit: Vorsicht, Wildtiere!"

Region. Gerade in den frühen Morgenstunden und bei Eintritt der Dämmerung ist die Gefahr einer Kollision besonders groß. ...

Ferien am Aubach: Kinder aus Staudt entdeckten die Unterwasserwelt

Staudt. Nach einer Übersicht der am häufigsten anzufindenden Tiergruppen zogen die Kinder in betreuten Kleingruppen mit Keschern, ...

Unterstützung für die Kinderhilfe Tschernobyl: Krankenhaus Dierdorf/Selters spendet Betten

Selters. Organisiert wurde der Transport von Christel und Hans-Peter Weißenfels von der Hilfsorganisation Kinderhilfe Tschernobyl, ...

"Filmreif – Kino! Für Menschen in den besten Jahren" zeigt "Mittagsstunde"

Hachenburg. "Mittagsstunde" Basiert auf Dörte Hansens gleichnamigen Bestsellerroman. Ingwer kehrt in sein Heimatdorf zurück, ...

Weitere Artikel


Zukunftswerkstatt Wirges: Mitreden bei der Stadtentwicklung

Wirges. Diese Fragen sollen die Wirgeser Bürgerinnen und Bürger gemeinsam beantworten. Dazu hat die Stadt Wirges eine „Zukunftswerkstatt“ ...

Neues Magazin für Radurlauber

Region. Der vom Westerwald Touristik-Service beworbene Nister-Radweg folgt dem namensgebenden Fluss von der Quelle bis zur ...

Neuer Dekanatsjugendreferent im Evangelischen Westerwald

Westerburg. Denn im Evangelischen Dekanat Westerwald ist der 29-Jährige kein Unbekannter. Emil Huck ist in Brandscheid aufgewachsen ...

Corona-Nothilfen werden für die Ärmsten gefordert

Region. Deshalb unterstützt das Forum einen von vielen Organisationen wie der Diakonie und dem Paritätischem sowie Kinderschutzbund ...

Wissenschaftliche Vorträge zuhause verfolgen

Montabaur. Der Zugang zu diesem Programm für die Bürger der Region ist ein wichtiges Anliegen von Alexandra Tschesche (Leiterin ...

Revier- und Waldbegehung 2021 in der Gemeinde Caan

Caan. Teilgenommen haben auch der Revierleiter Eckhard Niebisch und der Caaner Jagdpächter Jobst Heinemeyer. Von der Verbandsgemeinde ...

Werbung