Werbung

Nachricht vom 30.12.2020    

Erfolgreicher Kalender-Verkauf für St. Vincenz-Hospital

Besonderer Grund zur Freude für die Stiftung St. Vincenz-Hospital: über 6.000 Euro kamen beim Verkauf eines Foto-Kalenders zugunsten dieser zusammen.

Martin Richard, Vorsitzender der Stiftung St. Vincenz-Hospital konnte durch den Verkauf der Kalender 6.000 Euro spenden. Fotos: privat

Limburg. Martin Richard, Vorsitzender der Stiftung, hatte den Kalender nicht nur aus eigens fotografierten Limburg-Impressionen zusammengestellt sondern auch die Kosten für den Druck getragen, sodass der Verkaufserlös nun zu 100 Prozent der Stiftung St. Vincenz-Hospital zur Unterstützung ihrer zahlreichen Projekte übergeben werden konnte.

Die Idee, einen Kalender für den guten Zweck zu gestalten, hatte der ehemalige Limburger Bürgermeister erstmalig im vergangenen Jahr und hatte diese auch prompt in die Tat umgesetzt. Der Andrang auf die Kalender war damals so groß, dass Richard einen Schwung an Exemplaren nachdrucken lassen musste. Bestätigt durch diesen Erfolg hatte er diesmal die Auflage vorausschauend auf 600 Exemplare erhöht. Dass nun so gut wie alle Exemplare verkauft worden sind, freut den Ex-Bürgermeister ganz besonders: „Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die auch in Coronazeiten den Kalender erworben haben.“ Auch den Mitarbeiter/innen der Verkaufsstellen, die in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen gearbeitet hätten, spricht der Vorsitzende, auch im Namen der Stiftung, seinen verbindlichsten Dank aus. Trotz des erneuten Lockdowns, der den Kalender-Verkauf abrupt habe stoppen lassen, seien 597 Kalender verkauft worden. Nicht zuletzt sei dies auch zahlreichen Unternehmen zu verdanken, die teilweise die Kalender in hohen Stückzahlen geordert hatten. „Dieses tolle Ergebnis ermutigt mich, auch im kommenden Jahr einen neuen Kalender zu gestalten.“

Finanzierung von Kunst- und Musiktherapie, Förderung der Ordensgemeinschaft, Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und Projekte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: Vieles, was die Qualität und den Umfang der Krankenversorgung über den sonst üblichen Standard hinaus anhebt und für ein Haus mit christlichem Hintergrund unverzichtbar ist, lässt sich nur durch Spenden finanzieren. Denn viele solcher Projekte sind über das Gesundheitswesen finanziell nicht abgedeckt und im normalen Krankenhausbudget nicht abbildbar. Mit den 6.000 Euro aus dem Verkaufserlös möchte die Stiftung St. Vincenz-Hospital auch weiterhin dazu beitragen, diese und ähnliche Projekte kontinuierlich zu fördern. (PM)


Feedback: Hinweise an die Redaktion

WW-Kurier Newsletter: Immer bestens informiert

Täglich um 20 Uhr kostenlos die aktuellsten Nachrichten, Veranstaltungen und Stellenangebote der Region bequem ins Postfach.

Alle Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
   

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Vortrag in Hachenburg informiert über Vorhofflimmern

Dr. med. Hazem Zakri informiert am Montag, 9. November 2026, in Hachenburg über die Herzrhythmusstörung ...

Vom Konzentrationslager zur Kuppel: Der Projektchor Wallmerod auf politischer Bildungsreise

50 Sänger des Projektchores Wallmerod haben an einer viertägigen politischen Informationsfahrt nach Berlin ...

Brigitte Döth berät kostenlos zu Fragen der gesetzlichen Rente

Brigitte Döth ist seit September 2026 ehrenamtliche Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung ...

Kontrollwoche der Polizeiinspektion Westerburg zur Sicherheit im Straßenverkehr

In der Woche vom 18. bis 25. Oktober führte die Polizeiinspektion Westerburg verstärkte Verkehrskontrollen ...

Saruskranich brütet Paradieskranich-Ei erfolgreich aus

Im Zoo Neuwied hat ein außergewöhnliches Ereignis stattgefunden. Mit Unterstützung der Tierpfleger wurde ...

Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Westerwald beschäftigt sich mit Zukunft der Kirche

Bei der Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Westerwald in Westerburg ging es um den Bedeutungsverlust ...

Weitere Artikel


„Hui Wäller-Duo Maxi & Klaus“ spielt den Corona-Frust von der Seele

Maxi und Klaus sind nun wirklich keine Newcomer in der Wäller-Musikszene, da beide seit vielen Jahren ...

Gefiederte Erfolgsgeschichte: 2020 im Avimundo

Dass 2020 kein gutes Jahr war, darin sind sich wohl alle einig, auch und ganz besonders der Zoo Neuwied, ...

Stadtbürgermeister Stefan Leukel: Gemeinsam viel erreicht

In einem Rückblick auf das Jahr 2020 merkt Stadtbürgermeister Stefan Leukel an: „Was für ein Jahr - für ...

Spendenaktion Streetways Uganda: Bildung statt Böller

“Streetways Uganda unterstützt seit 2015 wohnungslose Kinder und Jugendliche im Osten Ugandas. Durch ...

Bericht zur sozialen Lage im Westerwald

Aus der lange andauernden Corona-Krise droht im Westerwald eine soziale Krise zu werden! Sowohl ältere ...

Corona: 70 neue Fälle und drei neue Todesopfer

Das Gesundheitsamt Montabaur meldet am 30. Dezember insgesamt 3114 (+70) bestätigte Corona-Fälle. Der ...

Werbung