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Nachricht vom 19.11.2020    

Urlaub mit dem Wohnmobil jetzt planen

Die Zeiten ändern sich, und das ist in vielen Bereichen des Lebens spürbar: auch in den Urlaubsgewohnheiten der Deutschen. Der Trend geht eindeutig weg von Fernreisen und hin zur Naherholung in Deutschland.

Fotoquelle: pixabay.com

In diesem Kontext entdecken immer mehr Menschen die Vorteile des Campens. Das zeigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Appiono. Laut dieser wurde nicht nur Deutschland zum beliebten Ferienziel, auch die Zahl derjenigen, die sich vorstellen können, im Urlaub zu campen, stieg rasant an.

Traditionell beginnt bereits im Herbst die Planung für die kommende Urlaubssaison. Da bietet sich beispielsweise ein Trip in die Rheinmetropole Köln an. Besonders komfortabel ist es, wenn man dann direkt vor Ort ein Wohnmobil mietet, mit dem man nicht nur Köln, sondern auch die Umgebung erkunden kann.

Nicht nur die Eifel, auch der schöne Westerwald liegt direkt vor der Haustür. Hier kann man zum Beispiel wunderschöne Wanderungen auf dem Dürrholzer Naturerlebnispfad unternehmen - und hat sein fahrbares Zuhause immer dabei.

Tipps für Wohnmobil-Neulinge
Damit der Urlaub mit Wohnmobil ein voller Erfolg wird, sollten Anfänger einige Tipps beachten. Zum einen ist es sinnvoll, sich genau anzusehen, was beim Wohnmobil versichert ist, sollte es zu einem Unfall kommen. Komplettpakete, die von vielen Wohnmobil-Anbietern angeboten werden und vielfach einen Vollkaskoschutz ohne Selbstbeteiligung beinhalten, schützen vor unliebsamen Überraschungen.

Ebenfalls ein Punkt, den es abzufragen gilt: Enthält der Wohnmobil-Vertrag eine Camping-Ausrüstung? Das ist vor allem dann wichtig, wenn man mit dem eigenen Auto zum Wohnmobil fährt und nicht den halben Hausrat mitnehmen kann. Einige Anbieter sorgen übrigens sogar für Bettwäsche und Handtücher an Bord.

Einige Dinge müssen Camper auch bei Vollausstattung des Wohnmobils trotzdem selbst mitbringen: Dazu gehören eine Bordapotheke, Hygieneartikel und Haushaltsartikel wie Korkenzieher oder Flaschenöffner, Grundnahrungsmittel sowie elektronische Helfer wie Ladegeräte oder eine Kabeltrommel.

Bei der Übergabe des Wohnmobils sollte man unbedingt auf eine Einweisung achten. Dabei erfährt man nicht nur, wie das Chemie-WC oder die Gasflasche oder die Dusche funktionieren, sondern bekommt auch Hinweise zum Verstauen und Sichern des Gepäcks. Schließlich soll bei der Fahrt nicht nur alles an Ort und Stelle bleiben - man möchte auch nicht lange nach etwas suchen müssen.

Aller Anfang ist bekanntlich schwer, und das gilt auch für Wohnmobil-Neulinge. Aber es gibt Fehlerquellen, die sich vermeiden lassen, wenn man sie vorher kennt. Dazu gehört zum Beispiel die Annahme, in einem Wohnmobil könne man während der Fahrt umherlaufen. Das ist falsch - und kann teuer werden. Richtig ist: Alle Personen im Wohnmobil müssen während der Fahrt angeschnallt auf ihren Sitzen bleiben.

Auch was das Beladen angeht kann man viel falsch machen. Beispielsweise sollte man davon absehen, den Frischwassertank des Wohnmobils vor Reisebeginn bis zum Anschlag zu füllen. Das macht sich nämlich in einem erhöhten Spritverbrauch bemerkbar. Besser ist es, den Tank nur zur Hälfte zu füllen. Auch dann hat man genug Wasser für unterwegs und kann an vielen Tankstellen oder auf dem Campingplatz nachfüllen. Eine weitere Laderegel: Grundsätzlich gehören schwere Gegenstände nach unten und leichte nach oben, damit das Fahrzeug durch den tief liegenden Schwerpunkt stabilisiert wird.

Wer bislang nur mit dem Pkw unterwegs war, sollte ein Wohnmobil vor Fahrtantritt unbedingt Probe fahren. Das Fahrverhalten kann man zum Beispiel auf einem leeren Parkplatz prüfen. (prm)



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