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Nachricht vom 19.10.2020    

EWM gehört zu Deutschlands innovativsten Mittelständlern

Die EWM AG aus Mündersbach gehört bereits zum zweiten Mal in Folge zu den TOP 100 Deutschlands innovativster Mittelständler – zu diesem Ergebnis kommt die „WirtschaftsWoche“. Dafür wurden im Auftrag des Wirtschaftsmagazins 3.500 deutsche Unternehmen analysiert. Deutschlands größter Hersteller von Lichtbogen-Schweißtechnik gelangte dabei unter die besten 100.

Wirtschaftsminister Wissing bei EWM. Foto: privat

Mündersbach. Nach der Auszeichnung durch das Institut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) im Frühjahr, das EWM auch 2020 zu Deutschlands Innovationsführern zählt, ist das ein weiterer Erfolg für das Unternehmen.

Für die Auszeichnung hat die Münchener Beratung Munich Strategy im Auftrag der WirtschaftsWoche 3.500 Unternehmen in den Bereichen Innovationstätigkeit, Wettbewerbsposition und Performance analysiert. Hier schnitt die EWM AG erneut so gut ab, dass sie nach 2019 nun zum zweiten Mal unter die TOP 100 kam. Im Rahmen der Analyse werden Jahresabschlüsse und Präsentationen ausgewertet sowie Geschäftsführer, Kunden und Mitbewerber befragt. Für 400 Unternehmen wird schließlich ein Innovationsscore berechnet, in den neben anderen Kriterien vor allem die Innovationskraft des mittelständischen Unternehmens einbezogen wird. Dabei ist zum Beispiel wichtig, wie viele und welche Neuheiten ein Unternehmen auf den Markt bringt und wie hoch seine Investitionen in Forschung und Entwicklung sind.

Innovation ist Kern der Unternehmensphilosophie
Die EWM AG steckt jährlich circa zehn Prozent ihres Jahresumsatzes in die eigene Forschung. Schwerpunkte bilden, neben der Entwicklung hochtechnologischer Schweißgeräte und -prozesse, die Zukunftsfelder Digitalisierung, Industrie 4.0 und Automatisierung. Allein seit 2015 hat EWM mehr als 30 neue Patente und Gebrauchsmuster eingereicht. Zudem kooperiert EWM mit vielen Forschungsinstituten und Hochschulen in Deutschland und weltweit, um die Entwicklung zukunftsfähiger Schweißtechnologien und Anwendungsmöglichkeiten voranzutreiben. „Innovation ist der Kern unserer Unternehmensphilosophie. Wir arbeiten täglich daran, für unsere Kunden neue und optimale Lösungen rund um den gesamten Schweißprozess zu entwickeln. Deshalb freuen uns solche Auszeichnungen wie die der WirtschaftsWoche sehr“, sagt Michael Szczesny, stellvertretender Vorstandvorsitzender. Zusammen mit Vorstandsmitglied Jan Szczesny leitet er das Team in der unternehmenseigenen Forschung.



Zweite Auszeichnung in diesem Jahr
Doch das ist nicht die einzige Anerkennung in diesem Jahr für den Schweißtechnikhersteller, der zu den globalen Technologieführern seiner Branche gehört. Bereits im Frühjahr kürte das FAZ-Institut EWM zu einem von Deutschlands Innovationsführern. Dafür wurden alle Patente deutscher Unternehmen analysiert, die weltweit innerhalb der vergangenen zehn Jahre angemeldet wurden. Als deutsche Innovationsführer zählen Unternehmen, deren Patente überdurchschnittlich häufig zitiert wurden und die damit ihr entsprechendes Wissens- und Technologiefeld bedeutend mitgeprägt haben. Weiter sind überdurchschnittlich innovative Erfindungen und die Zusammenarbeit mit deutschen Erfindern ausschlaggebend. (PM)


Mehr zum Thema:    Unternehmen stellen sich vor   
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