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Nachricht vom 29.09.2020    

SGD Nord: Kraniche finden im nördlichen Rheinland-Pfalz gute Rastbedingungen

Tausende Kraniche, die auch Vögel des Glücks genannt werden, machen sich nun wieder auf den Weg in wärmere Gefilde, ihre Winterquartiere. Als sogenannte Durchzügler nutzen die Vögel den westlichen Zugkorridor, der über Rheinland-Pfalz führt. Die Haupt-Zugstrassen führen in Rheinland-Pfalz über das Ahr- und dann entlang des Moseltales sowie durch das Nahetal und die Oberrheinische Tiefebene nach Süden.

Kraniche. Foto: SGD Nord

Koblenz/Region. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord entwickelt und pflegt als Obere Naturschutzbehörde, gemeinsam mit Naturschutzmanagern viele Vogelschutzgebiete, wie beispielsweise das Gebiet am Dreifelder Weiher im Westerwald.

„Die Ausweisung von Schutzgebieten stellt eines der wichtigsten Instrumente des Naturschutzes dar. Vogelschutzgebiete dienen dem Schutz zahlreicher Vogelarten, sowohl Brut- wie auch Rastvögeln. Zu letzteren gehören auch die durchziehenden Kraniche. Beispielsweise nutzen sie am Dreifelder Weiher die flachen Uferbereiche und die angrenzenden abgeernteten Wiesen sowie Getreidestoppelfelder, um dort Nahrung wie beispielsweise Insekten, Würmer, kleine Amphibien, Reptilien und Säugetiere, vor allem aber Ernterückstände wie beispielsweise Getreide oder Mais für ihre lange Reise aufzunehmen", so SGD-Nord-Präsident Dr. Ulrich Kleemann.

Die meisten Tiere kommen aus den Sommerlebensräumen in Skandinavien, Mittel- und Osteuropa. Auf dem Weg in ihre Winterquartiere, in den milden Regionen von Südfrankreich oder Spanien, liegen ihre größten Rastgebiete in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Neben den Kranichen sind jetzt auch zahlreiche Rotmilane, Feldlerchen und Buchfinken auf dem Weg in den warmen Süden.

Weitere Infos unter www.sgdnord.rlp.de.



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