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Nachricht vom 10.09.2020    

„Montabaur-Kulturtreff“ hofft auf Kooperation mit der Wirtschaft

Wie kann ein lokales Kulturprogramm aussehen, wenn in den Wintermonaten Formate im Freien nicht mehr möglich sind? Macht die Kultur dann einen Totalabsturz? Das wollen die Kulturschaffenden in und um Montabaur verhindern, die sich inzwischen eng vernetzt haben. Beim nächsten Treffen soll es unter anderem darum gehen, wie die heimische Wirtschaft dazu beitragen kann.

Cara. Foto: privat

Montabaur. Denn, viele Unternehmen verfügen auf ihrem Gelände über große Werk- und Industriehallen. In einzelnen Fällen könnten diese zum „Kulturtempel“ für kleinere Veranstaltungen in Kooperation mit heimischen Veranstaltern und Vereinen werden. Dies wäre dann auch ein Beitrag zur Erhaltung des für die regionale Wirtschaft wichtigen weichen Standortfaktors Kultur.

Teilnehmen wird auch Stephan Bock als Kulturberater des Landes. Er ist einer der besten Kenner der Kulturszene in Rheinland-Pfalz und wird die Corona-Kulturförderprogramme von Bund und Land erläutern.

Zum nächsten „MT-Kulturtreff“ sind alle Kultur- und Kunstschaffenden aus der Region in und um Montabaur am Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 18 Uhr willkommen. Gastgeber ist wie gehabt das Kunst- und Naturerlebniszentrum b-05 und Mitinitiator die Kleinkunstbühne Mons Tabor. Die Gesprächsleitung haben wie-der Irene Lorisika von der gastgebenden Einrichtung und Uli Schmidt von der Kleinkunstbühne. Alle die erstmals dazu kommen wollten, sollten sich anmelden.



Weitere Infos und Anmeldung gerne unter irene.lorisika@b-05.org oder uli@kleinkunst-mons-tabor.de. (PM)


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