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Nachricht vom 31.08.2020    

Brennende Heuballen in Steinefrenz

Die Polizeiinspektion Montabaur bittet um ergänzende Zeugenaussagen zu Personen und Fahrzeugen, die unmittelbar vor dem Brand von Heuballen in Steinefrenz gesichtet wurden. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr sowie des Landwirtes konnte ein Großteil der Heuballen gerettet werden.

Brennende Siloballen in Steinefrenz. Fotos: Klaus-Dieter Häring

Steinefrenz. Am 30. August wurde gegen 19.03 Uhr bekannt, dass in Steinefrenz Heuballen in Brand geraten sind. Die umliegenden Feuerwehren waren mit 57 Kräften im Einsatz. Für Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wallmerod, Hundsangen, Weroth, Steinefrenz, Obererbach, Dreikirchen, Niederahr und Meudt war dadurch kurz nach 19 Uhr die Sonntagsruhe vorbei. Die Einsatzkräfte wurden zu dem Gelände eines Landwirtes in der Nähe des Steinefrenzer Bahnhofs gerufen. Schon von weitem kündigte Rauchentwicklung den Brandherd an. Sofort wurden Schlauchleitungen aufgebaut und durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrkräfte sowie des Landwirtes konnte ein Großteil der dort gelagerten Ballen gerettet werden.

Der Sachschaden wird nach Schätzung der Polizei auf circa 1.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache können bislang keine Angaben gemacht werden.

Durch verschiedene Zeugen konnte der Hinweis erlangt werden, dass unmittelbar vor dem Brand zwei Jugendliche über die Siloballen liefen und sich dort aufhielten. Weiterhin wurden durch Zeugen in der Nähe zwei Motorroller oder kleine Motorräder festgestellt.

Zeugen, welche Angaben zu Personen oder Fahrzeugen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Montabaur unter Telefon (02602) 92260, www.polizei.rlp.de/pd.montabaur,
in Verbindung zu setzten.
(PM Polizeiinspektion Montabaur/kdh)


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