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Nachricht vom 06.07.2020    

Dr. Andreas Nick (CDU) erneut als Kandidat für die Bundestagswahl 2021 nominiert

Der Bundestagskandidat für die CDU in der Region Rhein-Lahn und Westerwald soll auch 2021 wieder Dr. Andreas Nick sein: Einstimmig haben sich die Kreisvorstände der CDU Rhein-Lahn und Westerwald dafür ausgesprochen, Andreas Nick erneut als ihren Vertreter in Berlin zu nominieren. „Ich bin sehr dankbar, dass beide Kreisvorstände meine erneute Kandidatur unterstützen“, freut sich der bewährte Unionspolitiker, der mit seiner Familie in Montabaur wohnt.

Dr. Andreas Nick. Foto: privat

Montabaur. „Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben“, unterstreicht er. Der Wahlkreis umfasst den gesamten Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, Nastätten und das Gebiet der ehemaligen VG Nassau.

Der 53-jährige Andreas Nick vertritt die Region seit 2013 in Berlin. „Mir bereitet die Arbeit für meine Heimat große Freude“, betont er. Nick freut sich, dass er gemeinsam „mit der Unterstützung vieler engagierter Partner vor Ort bereits manches erreichen konnte.“ Auf zwei besondere Erfolgsprojekte im Rhein-Lahn-Kreis weist hier der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert hin: „Der Ausbildungsstandort der Bundespolizei in Diez wurde nachhaltig gesichert sowie dessen Ausbau auf bis zu 1000 Ausbildungsplätze auf den Weg gebracht.“ Ebenfalls in Diez sorgt ein besonderes Vorhaben für Aufsehen: „Beim Bau der Tunnellösung als innerstädtische Umgehung der B54 in Diez investiert der Bund derzeit 33 Millionen Euro in ein technisch hoch anspruchsvolles Straßenbauprojekt.“

Andreas Nick gilt als moderner Bundestagsabgeordneter, „der in der Welt zuhause und in der Heimat verwurzelt ist.“ Es ist ihm wichtig, direkt für die Bürger im Wahlkreis als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Er möchte die Menschen vor Ort weiter „mit starker Stimme in Berlin vertreten“. Jenny Groß, stellvertretende Vorsitzende der CDU Westerwald freut sich, dass er auch für den Westerwald bereits viel bewegen konnte. Andreas Nick hat in Berlin erfolgreich dafür geworben, dass die größte Niederlassung West der künftigen Autobahn-Gesellschaft des Bundes ab 2021 ihren Sitz in Montabaur hat. Sie wird von dort das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Südhessen betreuen. „Und für die Sanierung und Erweiterung des Naturbades Linderhohl in Höhr-Grenzhausen konnte Andreas Nick rund eine Million Euro Fördergelder des Bundes in den Wahlkreis holen“, freut sich die Landtagsabgeordnete Josef Dötsch.

Außerdem hat sich der CDU-Abgeordnete dafür eingesetzt, dass sich für die Arbeit des THW mit seinen Ortsverbänden in Montabaur und Westerburg die gesetzlichen Rahmenbedingungen wesentlich verbessern. Nick ergänzt: „Auch der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg als bundesunmittelbarer Einrichtung im Wahlkreis gilt meine besondere Aufmerksamkeit.“ Ganz aktuell haben vor wenigen Tagen zudem das Limeskastell in Pohl sowie der Stöffelpark in Enspel eine Fördergeldzusage des Bundes erhalten.




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Die endgültige Entscheidung über den Direktkandidaten trifft die Wahlkreisvertreterversammlung, die nach der Sommerpause einberufen wird und voraussichtlich wieder im Rhein-Lahn-Kreis tagt.

Nicht nur in seinem Wahlkreis ist Dr. Andreas Nick gut vernetzt – auch auf europäischer Ebene gilt er längst als Experte. Dazu erklärt er: „Als Außenpolitiker, der auch über Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheidet, liegen mir natürlich die Standorte des Sanitätsregiments 2 in Rennerod und des Kommandos regionale sanitätsdienstliche Unterstützung im Schloss Oranienstein in Diez besonders am Herzen. Seit 2018 bin ich Leiter der deutschen Delegation und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Hier gilt mein Einsatz der Sicherung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und pluralistischer Demokratie in den 47 Mitgliedsstaaten mit über 800 Millionen Bürgern - dies ist vielfach dringender geworden, eine starke deutsche Stimme gefordert. Als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung konnte ich die deutsche Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat parlamentarisch intensiv begleiten. Nach zwei Wahlperioden im Auswärtigen Ausschuss, unter anderem als Berichterstatter für die Beziehungen zur Türkei, Ungarn und Südamerika, habe ich auch als Fachpolitiker in Berlin eine entsprechende Wahrnehmung erreicht.“ Bei Beobachtern gilt er als „eine der klugen und fundierten außen- und sicherheitspolitischen Stimmen in diesem Land“, so Prof. Johannes Varwick, Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik) sowie als „in Europa bestens vernetzt und einer der kundigsten Transatlantiker in der CDU/CSU-Fraktion“, wie er in der Deutschen Welle bezeichnet wurde. (PM)


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