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Nachricht vom 25.07.2010    

Martin Wagner gewinnt 4. Westerwald-Triathlon

Optimale Wetterbedingungen und ein mit 300 Teilnehmern gewohnt großes Starterfeld bestimmten das 4. Bauch & Müller Westerwald-Triathlon am Samstag in Ransbach-Baumbach. Hunderte Zuschauer verfolgten an Start und Ziel sowie an der Radrenn- und Laufstrecke den spannenden Wettbewerb und sahen als Gesamtsieger am Ende Martin Wagner vom Canyon Tri-Team aus Koblenz.

Martin Wagner (vierter von links) belegte beim 4. Bauch & Müller Westerwald-Triathlon den ersten Platz. (Fotos: Eberth)

Ransbach-Baumbach. Gesamtsieger Martin Wagner setzte sich beim Westerwald-Triathlon mit einer Gesamtzeit von nur wenig mehr als einer Stunde (01:00:35) mit knapp einer Minute Vorsprung vor Christoph Bergmann von TriFlow Bad Endbach (01:01:20) und Andy Mertens vom Tri Team Eupen (01:02:29) durch.

Parallel zum Westerwald-Triathlon wurde auch noch die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Junioren gewertet. Dabei erkämpfte sich Jan Kolberg (Tri Tus Ahrweiler) mit der Gesamtzeit von 01:04:27 den ersten Platz vor Felix Eckenfels (Poseidon Worms) mit 01:05:11 und Christian Geimer (Team-Möbel-Hüsch) mit 01:06:36.

Bei der Staffel-Wertung gewann das Team von TriPower Weitefeld (01:08:58) vor „viva italia“ aus dem Raum Limburg (01:15:29) und dem Koblenzer Team Cytomax (01:16:01).

Die schnellsten Triathletinnen des Wettbewerbs waren Katja Rabe (Canyon Tri-Team) mit einer Zeit von 01:05:13, Britta Diehl (TriPower Rhein-Sieg) mit 01:14:19 und Steffi Steinberg (EJOT Team Buschhütten) mit 01:15:02.

Zum ersten Mal war das Stadiongelände in Ransbach-Baumbach als Zielpunkt festgelegt worden. Dadurch gab es auch eine Änderung bei der Radrennstrecke. „Sie ist etwas schwieriger geworden“, meinte Jens Kaiser vom Organisationsteam der Radsportgemeinschaft (RSG) Montabaur. Doch die Änderungen seien von den Teilnehmern positiv aufgenommen worden. „Hier am Stadiongelände haben wir deutlich mehr Platz“, so Kaiser, der sich vor allem aber über die guten Wetterbedingungen freute: „Es ist das erste Mal, dass wir nicht mit Regen zu kämpfen haben.“



Rund 120 Helfer der RSG waren im Einsatz. Kaisers Dankeschön galt darüber hinaus der Unterstützung durch die Feuerwehren aus Ransbach-Baumbach und aus weiteren Orten entlang der Radrennstrecke, der Polizei, der DLRG-Gruppe Ransbach-Baumbach sowie dem örtlichen Angelverein.

Die Siegerehrung nahmen Berthold Steudter, Erster Beigeordneter der Stadt Ransbach-Baumbach, und Wolfgang Zirfas, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, vor. Für die Erstplatzierten gab es neben Pokalen und einem Präsent auch einen Sonderpreis der Stadt.


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