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Nachricht vom 06.05.2020    

Brand eines Wohnhauses mit zwei verletzten Personen

Von Helmi Tischler-Venter

Am Mittwoch, dem 6. Mai wurde um 14:25 Uhr ein Schuppenbrand in der Büdinger Straße in Nistertal gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Schuppen aus noch nicht geklärter Ursache in Vollbrand geraten war. Das Feuer griff bei Eintreffen der Feuerwehr bereits über die Fassade auf ein Fenster im Speicher des direkt angrenzenden Wohnhauses über.

Brennendes Haus in Nistertal. Fotos: RS-Media

Nistertal. Der Schuppen verbrannte komplett, der Speicher wurde ebenfalls stark beschädigt, weil die Flammen schnell auf ein Fenster im Spitzboden übergriffen.

Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Bad Marienberg waren mit rund 60 Kräften vor Ort und konnten ein komplettes Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindern. Das Gebäude wurde zunächst nach Personen durchsucht. Es war zum Glück niemand mehr in dem brennenden Gebäude. Die Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht.

Die Brandbekämpfung erfolgte durch einen Innenangriff von Atemschutztrupps, um eine Ausbreitung der Flammen im Haus zu verhindern. Parallel dazu wurden die Löscharbeiten von außen aufgenommenen, um die Temperatur herabzusetzen und die Flammen einzudämmen.

Laut Wehrführer Patrick Spieß von der Feuerwehreinheit Nistertal erlitt ein Hausbewohner bei eigenständigen Löschversuchen eine schwere Rauchgasvergiftung und wurde ebenso wie eine Person mit leichter Intoxikation zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.




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Vor Ort waren die Stützpunktfeuerwehr Nistertal, die Stützpunktfeuerwehr Bad Marienburg mit der Drehleiter und die Ortswehr aus dem Nachbarort Unnau. Die Feuerwehrkräfte waren bis zum Abend an der Brandstelle (circa 21 Uhr) mit den Löscharbeiten und der Nachkontrolle beschäftigt.

Zusätzlich kamen der Rettungsdienst des DRK und die Polizei zur Einsatzstelle. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache erfolgen durch die zuständige Kriminalpolizei in den nächsten Tagen. Zur Höhe des Sachschadens konnten noch keine genauen Angaben gemacht werden. htv


Mehr dazu:   Blaulicht  
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