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Nachricht vom 19.04.2020    

Präventionsprojekt "Schutzbär Bulli" - Ein Bär spricht Klartext

Was kann man tun, um Kinder besser vor Gewalt zu schützen? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Jahren die Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V.. Aus vielen Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Vertrauenspersonen, aber auch mit Tätern, entwickelten die Aktiven ein spezielles Präventionsprojekt mit dem Titel “Schutzbär Bulli“.

Schutzbär Bulli mit Gesichtsmaske. Foto: Johannes Heibel

Siershahn. Schutzbär Bulli vertritt die Bullizei, eine spezielle Abteilung der Initiative gegen Gewalt...
Ähnlich wie die Polizei für Ordnung sorgt und gegen Verbrechen und Gewalttaten vorgeht, kümmert sich die Bullizei stets um das Wohl der Kinder und setzt sich gezielt gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch ein.

Frei nach dem Motto „der Selbstschutz ist der beste Schutz“ bemühen sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bullizei, präventive Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Eine Möglichkeit davon ist, mit Kindern in Kontakt zu treten, zum Beispiel durch Präventionsprojekte in Grundschulen.

Ganz aktuell reagiert Bulli auf die Corona-Pandemie und appelliert an alle Kinder und Jugendlichen: „So schützen wir die anderen - und wenn alle mitmachen, schützen wir damit auch uns selbst! Alles Gute und bleibt gesund! Euer Schutzbär Bulli von der Bullizei.“



Weitere Informationen zu diesem Projekt, zum Beispiel viele Fotos von Aktionen, finden Sie auf der Seite www.schutzbaer-bulli.de. Homepage der Initiative: www.initiative-gegen-gewalt.de.


Mehr zum Thema:    Coronavirus   
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