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Nachricht vom 09.04.2020    

Naturpfad Weltende gesperrt

INFORMATION | Die aktuelle Corona-Krise erfordert nicht nur in Supermärkten einschneidende Verhaltens-Maßnahmen. Auch auf Wanderwegen, die teils nicht sehr breit ausgebaut sind, kann der nötige Mindestabstand von zwei Metern nicht immer eingehalten werden.

Archivfoto: GRI

Kroppach. Gerade bei den frühlingshaften Temperaturen der letzten Tage kam es auf dem Naturpfad Weltende vermehrt zu Massenwanderungen und Platzproblemen. Zur Sicherheit der Wanderer ist dieser Abschnitt daher vorübergehend gesperrt. Ebenfalls wird der Wanderparkplatz in der Nähe des Friedhofs Stein-Wingert gesperrt, der hauptsächlich für Wanderungen auf dem Weltende-Pfad genutzt wird. Die Sperrung wird zunächst anhalten, bis die aktuellen Maßnahmen seitens der Regierung gelockert werden. Die Westerwald Touristik bittet um Verständnis.

Im Tourenplaner Rheinland-Pfalz erhalten Sie immer aktuelle Infos über Sperrungen, Umleitungen, etc. der einzelnen Wanderwege.


Mehr zum Thema:    Wandern   
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Kommentare zu: Naturpfad Weltende gesperrt

3 Kommentare

Hey,Leute, es gibt jede Menge schöner Wanderwege im Westerwald fern ab von irgendwelchen touristisch überlaufenen Punkten! Geht ins Internet z.B. ich gehe wandern.de! Da gibt es jede Menge Touren!Den es ist keine Grippe, das wird dir jeder aus Norditalien oder jetzt aus New Yorck sagen können! Viele Grüße von einer Wanderin mit Asthmavorerkrankung!

#3 von Evelyn Appelt-Horn, am 20.04.2020 um 10:50 Uhr
Tolle Strategie
W Wie kann man erwarten, dass alle bei solch einem schönen Wetter die Leute in ihren kleinen Wohnungen bleiben?? JEDER IST DOCH mal froh raus an die frische Luft zu kommen. Und wie gross ist die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken? Aber das ist Mathematik.
#2 von Jörg Dielmann, am 10.04.2020 um 13:04 Uhr
Diese Verbote sind mehr als überzogen. Reden wir hier von der Pest oder sonstigen schwerwiegenden extrem tödlichen Erregern oder von einer in der Regel relativ harmlos verlaufenden Infektion. Natürlich sterben Menschen, aber das kann auch bei einer Grippe geschehen. Vor ein paar Jahren starben alleine hier in der Bundesrepublik an die 25.000 Menschen an der Influenza. Das hat die Regierung wenig interessiert. Alles lief ohne Einschränkungen weiter. Und jetzt verbietet man uns sogar schon den Waldspaziergang. Was steckt wirklich hinter diesen Einschränkungen und Verboten.? An der Fürsorgepflicht der Regierung zweifle ich, lässt sie doch nach wie vor Scharen von Menschen, auch infizierte, ins Land. Das Ganze nimmt m.E. immer mehr autoritäre, wenn nicht faschistische Züge an.



#1 von Hermann Pauken, am 10.04.2020 um 09:14 Uhr

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