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Nachricht vom 22.03.2020    

Fahrer lässt einfach sein brennendes Fahrzeug zurück

Die Autobahnpolizei Montabaur berichtet von einem ganz außergewöhnlichen Fall. Ein PKW gerät in Brand, der dazugehörige Fahrer verlässt den Brandort mit einem anderen, herbeigerufenen Fahrzeug. Er wird von Polizei und Feuerwehr nicht mehr angetroffen.

Symbolfoto

Fahrer lässt brennenden PKW zurück
Oberhaid. Am 21. März, gegen 15:56 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen in Brand stehenden PKW auf der Autobahn A3, in Fahrtrichtung Frankfurt, in der Gemarkung 56237 Oberhaid. Die sofort entsandten Kräfte der Autobahnpolizei und der Feuerwehr Ransbach-Baumbach bestätigten die Meldung und nahmen die Löscharbeiten sofort auf.

Skurrilerweise konnte der zu dem brennenden Fahrzeug gehörende Fahrer vor Ort nicht angetroffen werden. Dieser hatte den Brand gemeldet, sich jedoch anschließend am Brandort abholen lassen und hatte seine Reise fortgesetzt. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem verantwortlichen Fahrzeugführer war erfolgreich. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und ein Strafverfahren gegen den Verantwortlichen eingeleitet.




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Unterwegs mit nicht gültigem Führerschein
Bereits am 20. März kontrollierten Kräfte der Autobahnpolizei Montabaur ein Gespann aus PKW und Anhänger auf der A3, in Fahrtrichtung Köln, in der Gemarkung Windhagen. Der 35-jährige Fahrzeugführer aus dem Westerwaldkreis konnte vor Ort nur einen schweizerischen Führerschein der Klasse B vorlegen. Aufgrund der festgestellten Gesamtmasse des Gespannes von beinahe fünf Tonnen sowie der Tatsache, dass der Fahrer den Führerschein aufgrund langjähriger Wohnsitznahme in der Bundesrepublik hätte umschreiben lassen müssen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.


Mehr dazu:   Blaulicht  
Lokales: Montabaur & Umgebung
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