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Nachricht vom 04.02.2020    

Schloss Hachenburg – Geschichte, bauliche Entwicklung und Nutzung

Von welcher Seite man sich der Hachenburg auch nähert – die Silhouette der Stadt wird maßgeblich von dem breitgelagerten Baukörper des Schlosses geprägt. Das aus einer mittelalterlichen Burg hervorgegangene barocke Schloss, das für mehrere Jahrhunderte den Regenten der Grafschaft Sayn beziehungsweise Sayn-Hachenburg als Residenz diente, beherbergt heute die Hochschule der Deutschen Bundesbank.

Titelbild Heft 7. Foto: privat

Hachenburg. Die wechselvolle Geschichte sowie die bauliche Entwicklung des Schlosses sind Thema des nun vorliegenden Hefts 7 der Schriften des Stadtarchivs Hachenburg. Das 64 Seiten umfassende, mit zahlreichen Farbaufnahmen und hier erstmals veröffentlichten Plänen versehene Heft wird im Rahmen einer Vortragsveranstaltung mit Bildpräsentation im Löwensaal des Vogtshof vorgestellt.

Folgen Sie dem Stadtarchivar auf einer spannenden Zeitreise vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Lernen Sie den Auftraggeber des barocken Prachtbaus, Georg Friedrich, Burggraf von Kirchberg, Graf zu Sayn und Wittgenstein, seinen Architekten, Julius Ludwig Rothweil, sowie die Bewohner des Schlosses kennen.

Vortragsveranstaltung und Neuvorstellung am Donnerstag 13. Februar um 19 Uhr in Hachenburg, Vogtshof (Löwensaal). Eintritt: frei. (PM)


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