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Nachricht vom 01.12.2019    

Fünf Führerscheine auf Autobahn kassiert

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Montabaur kam es in der Zeit vom 29. November bis 1. Dezember insgesamt zu fünf Fahrten mit fahruntüchtigen Fahrzeugführern. Dies gibt die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Symbolfoto

Montabaur. Bereits am frühen Freitagmorgen konnten bei einem allein verunfallten LKW-Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Drogenvortest bei dem serbischen Fahrer reagierte positiv. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellte sich zudem noch heraus, dass der digitale Fahrtenschreiber des LKW manipuliert war.

Im Verlauf des 29. konnten gegen 22 Uhr bei einem weiteren Fahrer ebenfalls drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Der rumänische Fahrer räumte den vorherigen Drogenkonsum ein. Bei der Beifahrerin wurde eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.

In der Nacht zum 30. November konnten dann noch zwei weitere Trunkenheitsfahrten unter Alkoholeinfluss festgestellt werden. Ein 60-jähriger Deutscher und ein 36-jähriger rumänischer PKW-Fahrer erzielten dabei Werte von 1,42 und 1,21 Promille.



Am 30., gegen 10 Uhr kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall auf der BAB3. Zwei nebeneinander fahrenden PKW waren seitlich miteinander kollidiert. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Beamten bei der 36-jährigen Fahrerin aus Hessen eine mögliche Fahruntüchtigkeit durch Medikamente fest.

Bei allen genannten Fahrzugführern wurden die Führerscheine sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt und Blutproben entnommen. Aus den Vorgängen resultierten insgesamt eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige und acht Strafanzeigen.


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