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Nachricht vom 12.11.2019    

Aids bleibt ein Thema für den Westerwald

Die Aids/STI Beratungsstelle am Gesundheitsamt Montabaur und der Nebenstelle Bad Marienberg laden zum 14. ökumenischen Aids-Gottesdienst und einer anschließenden Informationsveranstaltung ein. „Im (Abschieds) – Schmerz die Hoffnung nicht verlieren.“ Unter diesem Jahresthema gestalten Pfarrer Neuesüß von der evangelischen und Pfarrer Much von der katholischen Pfarrgemeinde Höhr-Grenzhausen den Gottesdienst.

Symbolfoto

Höhr-Grenzhausen. Dieser findet am 29. November um 18.30 Uhr in der kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Höhr statt. Der Chor „DaCapo“ und Albert Schuck an der Gitarre unterstützen musikalisch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Im Anschluss organisieren die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes zusammen mit der westerwälder HIV-Selbsthilfegruppe einen Diskussionsabend im Kath. Pfarrzentrum Höhr.

Selbst unter den deutlich verbesserten Therapiebedingungen für die Infizierten und der Kassenzulassung der PrEp als medikamentöse Prophylaxe zur Vermeidung von Neuinfektionen für Menschen mit Risikoverhalten, gibt es Bedarf zum Austausch über Ängste und Orientierungspunkte im Leben.

Für Einzelberatung steht die HIV/STI-Untersuchungs- und Beratungsstelle des Gesundheitsamtes seit 1988 im Westerwaldkreis telefonisch oder persönlich kostenfrei zur Verfügung. Im Rahmen der Testberatung auf sexuell übertragbare Infektionen (einschließlich Aids) wird der HIV/Syphilis-Schnelltest zusätzlich zum Selbstkostenpreis von 15 Euro angeboten. Bei Fragen stehen Claudia Frommen und Dr. Ursula Rieke vom Gesundheitsamt Montabaur telefonisch unter 02602 124-720 und für Testungen Myriam Körting-Eberhard unter 02602 124-723 gerne zur Verfügung.

Das Team bietet ebenfalls Schulpräventionsveranstaltungen an. Weitere Informationen zu HIV/Aids unter www.rki.de und www.welt-aids-tag.de.


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