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Nachricht vom 06.11.2019    

Ökologische Sozialpolitik oder soziale Ökologie?

„Ökologisch und sozial gerecht – zwei Seiten der gleichen Medaille?“. Antworten auf diese Frage sollen am Montag, 18. November im Stadthaus in Selters gegeben werden. Zu Vortrag, Gesprächsrunde, Statements und Diskussion dazu laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Forum Soziale Gerechtigkeit ein. Beginn ist um 18 Uhr. Derzeit sind noch Plätze frei, alle Interessenten sind nach Anmeldung willkommen.

Prof. Dr. Christoph Görg aus Wien spricht in Selters über die Dimensionen der Klimagerechtigkeit. Foto: Veranstalter

Selters. Die Veranstalter wollen viele ökologisch und sozial denkende „Wäller“ über die theoretischen Grundlagen der anstehenden gesellschaftlichen Diskussion informieren sowie wegweisende Projekte und Überlegungen vorstellen. Auch soll mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen darauf geblickt werden, welche Chancen und Wege es für eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung im Westerwald und darüber hinaus gibt.

Hauptimpulsgeber des Abends ist Prof. Dr. Christoph Görg als Leiter des Instituts für Soziale Ökologie (SEC) an der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien. In seinem Vortrag beschäftigt sich der aus dem Westerwald stammende Wissenschaftler mit dem Thema „Klimagerechtigkeit - globale, nationale und lokale Dimensionen“. Vorher wird Stephanie Hepper für die Friedrich-Ebert-Stiftung Rheinland-Pfalz/Saarland die hoffentlich vielen Gäste begrüßen, bevor der Selterser Stadtbürgermeister Rolf Jung ein Grußwort spricht.

Es folgen Statements von Matthias Müller (Bauern- und Winzerverband WW), Klaus Buggisch (VCD Landesverband) und Markus Mann (Mann-Naturenergie in Langenbach). An einer Gesprächsrunde wirken mit: Günther Salz (Kath. Arbeitnehmerbewegung), Wilfried Kehr (Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung im Ev. Dekanat WW) und Prof. Christoph Görg. Ein Schlusswort spricht MdL Dr. Tanja Machalet. Moderiert wird der Abend von Forumssprecher Uli Schmidt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Im Anschluss an die Diskussion wird zu einem kleinen Umtrunk/Imbiss eingeladen. Es sind noch einige Plätze frei, weshalb Anmeldungen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unter mainz@fes.de oder beim Forum Soziale Gerechtigkeit unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de noch möglich sind. (PM)


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