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Nachricht vom 30.10.2019    

Krimidinner in der „Zweiten Heimat“

Ein schockierendes Ereignis erschütterte vergangene Woche die beschauliche Insel Eiland nahe Höhr-Grenzhausen. Der als „der Insulaner“ bekannte Bewohner der Insel war über Nacht spurlos verschwunden. Zum Glück traf sich zum gleichen Zeitpunkt eine hochmotivierte Spürnasentruppe zum Krimidinner im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“.

Dem Täter auf er Spur. Foto: Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“

Höhr-Grenzhausen. Bepackt mit großartigem Kombinationsvermögen und herausragendem Spürsinn machte sich die gesamte Truppe sogleich auf Spurensuche. Dabei wurden Verdächtige verhört, Aussagen verglichen, Rätsel gelöst und Fakten kombiniert. War es der Bäcker, der Leuchtturmwärter oder der Buchhändler? Welche Rolle spielt der Bürgermeister und sagte die Frau des Buchhändlers wirklich die Wahrheit? Hängt das Verschwinden des Insulaners vielleicht mit dem sagenumwobenen Schatz der Insel Eiland zusammen? Und wer hat die Teile der ominösen Botschaft gestohlen, die zum Schatz führen sollen?

Nach einem zweistündigen Verhör- und Ermittlungsmarathon konnte die Botschaft entschlüsselt, der Insulaner befreit und der Schatz mit Hilfe des Leuchtturmwärters gehoben werden. Das anschließende gemeinsame Dinner brachte dann mit Pizza und Eis die wohlverdiente Stärkung.

Nicht nur den Kindern, auch der achtköpfigen Schauspielergruppe bestehend aus Haupt- und Ehrenamtlichen der „Zweiten Heimat“, hat es riesig Spaß gemacht. Sie freuen sich schon auf das nächste Mal. (PM)


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