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Nachricht vom 29.08.2019    

Lulo Reinhardt Accoustic Lounge feat. Rosko Gee

Auf die Frage, was ihm Musik bedeute, antwortete Rosko Gee: „Music is therapy“ – Sie sei für uns da, wenn es uns schlecht gehe, überdauere Krisen, berühre uns, richte uns auf. Musik kann uns aus dem Alltag entführen, und das tun „Rosko Gee and the hooded ones“. Sie nehmen den Hörer mit auf einen klanglichen Trip, bildgewaltig und intensiv.

Rosko Gee and the hooded ones. Fotos: Veranstalter

Höhr-Grenzhausen. Der ehemalige Bassist der legendären Bands Can, Traffic, oder der Johnny Nash Band, der mit Weltstars wie Marianne Faithfull, Al Di Meola, Steve Winwood, Phil Collins, Jaki Liebezeit oder gar Ozzy Osbourne zusammenarbeitete, wagt nun endlich den Schritt nach vorne, raus aus dem Schatten, hinein in das Scheinwerferlicht. „Rosko Gee and the hooded ones“ sind erfahrene und talentierte Musiker, die gemeinsam eine Mischung aus Jazz, Pop und Soul, garniert mit Einflüssen aus moderner Klassik, Weltmusik bis hin zu Elementen aus der Avantgarde erschaffen. Immer dann, wenn man meint, man habe die Schublade endlich entdeckt, in die die Band hineinpasst, überrascht sie einen aufs Neue. Es gibt keinen wirklichen Begriff, kein Genre – am ehesten ist eine Wahlverwandtschaft zum Expressionismus erkennbar. Um es mit Adorno zu sagen: die Musik findet ihr Ideal in der Unmittelbarkeit ihres Ausdrucks, in ihrer Aufzeichnung des Seelischen – „music is therapy!“.

Rosko Gee, der Musiker mit jamaikanischen Wurzeln, den man auch aus seiner Zeit als Bassist der Harald-Schmidt-Showband kennt, schreibt dazu Texte, die nachhaltig wirken. Ehrliche sowie poetische Zeilen, die der charismatische Sänger, mit seiner, mit hohem Wiedererkennungswert ausgestatteten, Stimme, anmutig, einfühlsam und wirksam zugleich intoniert.

Es ist an der Zeit für diese neue Form der Therapie-Sitzung! Erleben Sie „Rosko Gee and the hooded ones“ live und spüren die unglaubliche Kraft und Spielfreude dieser außergewöhnlichen Combo. „Rosko Gee and the hooded ones“: Rosko Gee Vocals, Bass Uli Krämer, Drums Thomas Klees, Gitarre Jorge Meneses, Percussion Josef Ferger, Keyboards.

Am Freitag, 6. September um 20 Uhr im Kulturzentrum “Zweite Heimat” in Höhr-Grenzhausen. Karten sind erhältlich unter Telefon: 02624/7257 oder online unter www.juz-zweiteheimat.de und kosten im Vorverkauf: 16 Euro, an der Abendkasse: 18 Euro. (PM)


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