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Nachricht vom 14.05.2019    

Tag der Städtebauförderung: „Kinder in der Stadt“

Auf Einladung der Stadt Hachenburg fand am Samstag, den 11. Mai ein Workshop zum Thema „Kinder in der Stadt“ im Rahmen des bundesweiten Tages der Städtebauförderung statt. Nachdem Stadtbürgermeister Stefan Leukel die circa 20 Kinder mit ihren Eltern begrüßt hatte, übernahm Frau Renz vom Büro RU-Plan, Dreikirchen die Leitung des Workshops. Zunächst berichteten die Kinder welche Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich der Fußgängerzone derzeit genutzt werden. Hierbei wurde schnell klar, dass Kinder alle zur Verfügung stehenden Elemente wie Stufen, Podeste oder Bänke zum Beklettern, Laufen oder Fangen spielen nutzen.

Tag der Städtebauförderung: „Kinder in der Stadt“. Foto: privat

Hachenburg. Anschließend stellte Renz eine Vielzahl von Spielgeräten vor, aus denen die Kinder mit einem Punktesystem ihre Favoriten herausarbeiteten. Als Favoriten wurden ein Fernrohr zur Erkundung der Innenstadt, eine Klangsäule zur Klangwahrnehmung und das bekannte Spiel „Vier gewinnt“ zur Förderung des logischen Denkens auserkoren. Mit Erstaunen nahmen die anwesenden Mitarbeiter aus Verwaltung, städtischen Kitas und der Sanierungsplaner Jahn, MAP-Consult den Spitzenreiter zur Kenntnis. Dazu hatte ein jugendlicher Teilnehmer ein bereits zu Hause vorbereitetes Plakat zum Thema „Pumptrack“ mitgebracht, welches von den Kindern ebenfalls bewertet werden konnte. Nach einem geeigneten Standort wird Ausschau gehalten.

Nach eigenen Wünschen und Vorschlägen gefragt, malten die Kinder anschließend eifrig Bilder, wie sie sich eine bespielbare Innenstadt vorstellen. Die geplante Ortsbegehung wurde aufgrund des Dauerregens kurzerhand in die Eisdiele in der Fußgängerzone verlegt, wo sich die Kinder als „Dankeschön“ auf ein Eis freuen konnten.

So wurde in dem eineinhalb-stündigen Workshop eine gute Arbeitsgrundlage für die weiteren Planungen geschaffen und auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Stefan Leukel bedankte sich bei den aufmerksam und fleißig mitarbeitenden Kindern und versprach die Wünsche bei den weiteren Planungen für die Fußgängerzone und die Umgestaltung des Burggartens zu berücksichtigen. (PM)


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