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Nachricht vom 14.05.2019    

Georoute „Vom Teufelsberg zur Caaner Schweiz“

Die Georoute „Vom Teufelsberg zur Caaner Schweiz“ verläuft nicht nur durch eine reizvolle Landschaft mit tief eingeschnittenen Tälern und einem Hochplateau mit weiten Fernsichten, sondern hält auch zahlreiche geologische Besonderheiten bereit. Diese werden durch Informationstafeln des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus erläutert.

Fotos: Gemeinde

Caan. Im Nordwesten der Georoute befindet sich die Caaner Schweiz mit ihren schroffen Felsklippen, die sich aus dem Sayntal erheben. Die schmalen felsigen Pfade sind hier ein anspruchsvolles Wandererlebnis. Im Nordosten ergoss sich einst flüssige Lava aus dem Pfahlberg-Vulkan. Heute ist der erodierte Vulkankegel mit 346 Metern NN der höchste Punkt des Rundwanderwegs.

In Caan erinnert heute nur noch wenig an den Bergbau. In der Grube Rainstück direkt am Ortsrand wurde Ton im Tief- und Tagebau abgebaut. Am nördlichen Ortsrand von Nauort befindet sich ein Panoramapunkt mit einem weiten Ausblick in den Westerwald. Eine Infotafel erklärt die geologischen Prozesse, die die heutige Landschaft formten.

Die Gemeinde Nauort wurde im 20. Jahrhundert von der Bimsindustrie geprägt. Informationstafeln berichten von der Entstehung des Bims durch den Vulkanismus der Eifel und seine Verarbeitung in den zahlreichen Betrieben im Umland. Nach Süden hin führt die Georoute in das tief in das Schiefergebirge eingeschnittene Brexbachtal. Zahlreiche markante Felsformationen geben dem Tal seinen wilden Charakter und bieten Einblicke in die Geologie des Westerwaldes.

Am Aussichtspunkt auf dem Teufelsberg erläutert eine Informationsstele die geologischen Entstehung des Brexbachtals und den Abbau der hierbei entstandenen Erze.

Weitere Informationen: Tourist-Information Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße 13 56203 Höhr-Grenzhausen, Telefon 02624 19433, hg@kannenbaeckerland.de; www.kannenbaeckerland.de; Tourist-Büro Ransbach-Baumbach, Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach, Telefon 02623 86500 rb@kannenbaeckerland.de, www.kannenbaeckerland.de. Herausgeber: Kannenbäckerland-Touristik-Service (PM)


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