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Nachricht vom 05.05.2019    

Gespann touchiert, Wohnwagen umgekippt, vier leicht Verletzte

Vier leicht verletzte Personen und hoher Sachschaden waren die Folge eines Unfalls auf der Autobahn in Höhe Linkenbach. Ursache war die Berührung eines Wohnwagengespanns durch einen nach dem Überholvorgang wieder einscherenden PKW. Sowohl der Unfallverursacher als auch das touchierte Gespann landeten rechts im Böschungsbereich, der Wohnanhänger kippte dort um.

Verunfalltes Wohnwagengespann. Fotos: Polizei

Linkenbach. Am Samstagmorgen kam es gegen 8:26 Uhr im Bereich der Gemarkung Linkenbach auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall mit vier leicht verletzten Personen. Ein mit drei Personen (zwischen 58 und 80 Jahren) besetztes Gespann aus PKW und Wohnanhänger befuhr die A 3 im Bereich Linkenbach auf dem rechten von drei Fahrstreifen. Der 70-jährige Unfallverursacher aus Sachsen war mit seinem PKW auf der mittleren Spur in gleicher Richtung unterwegs und überholte das Gespann.

Beim Wiedereinscheren unterschätzte der PKW-Fahrer den Abstand zum Gespann und touchierte es, sodass Zugfahrzeug und Wohnanhänger zunächst ins Schlingern gerieten, dann nach rechts von der Fahrbahn in den Böschungsbereich abkamen und der Wohnanhänger dort seitlich umkippte.

Auch der Unfallverursacher erschreckte sich derart, dass er sein Fahrzeug nach rechts verriss und in den unbefestigten Grünbereich fuhr. Alle vier Personen wurden durch den Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht, dort aber nach eingehender Untersuchung noch am gleichen Tage wieder entlassen. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 50.000 Euro-




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Weitere Polizeieinsätze auf der Autobahn
Montabaur. Am Freitag, dem 3. Mai gegen 20:35 Uhr fiel den Beamten der Polizeiautobahn Montabaur im Rahmen der allgemeinen Streifentätigkeit ein PKW auf, der in Schlangenlinien über die A 3 geführt wurde. Im Bereich der Anschlussstelle Montabaur konnte der 31-jährige Fahrzeugführer aus dem Westerwald einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurde von den Beamten Alkoholgeruch beim Fahrzeugführer festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,2 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt.

Von Freitagabend 23.30 Uhr bis Samstagabend 19 Uhr konnten die Beamten der Polizeiautobahnstation Montabaur auf der A 3 insgesamt vier Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss feststellen. Teilweise führten die Männer im Alter zwischen 18 und 32 Jahren auch Betäubungsmittel mit sich. Es wurden vier Blutproben entnommen und fünf Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Männer kamen aus dem Bereich Koblenz, der Schweiz, Frankreich und Süddeutschland.
(PM Verkehrsdirektion Koblenz, Polizeiautobahnstation Montabaur)


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