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Nachricht vom 22.04.2019    

Wählergruppe Stendebach - Überparteiliche Initiative Montabaur (ÜPI)

Die Wählergruppe Stendebach – Überparteiliche Initiative, ÜPI, freut sich, dass sie einig junge Leute gewinnen konnte, die sich für die Stadtpolitik interessieren und engagieren wollen. Durch die 35-jährige Erfahrung der Namensgeberin Christa Maria Stendebach in der Ratsarbeit der Stadt Montabaur und ihr Politikstudium ist es ihr ein Anliegen, diese jungen Menschen in der lokalen Politik zu begleiten und ihre Anregungen für die Stadt mit zu vertreten und zu fördern.

Wählergruppe Stendebach - Überparteiliche Initiative Montabaur (ÜPI). Foto: privat

Montabaur. Stendebach meint: „Es wäre schön, wenn viele Bürger gerade ihnen durch ihre Stimme bei der Stadtratswahl eine Möglichkeit geben, das Engagement einzubringen. Unseren Kandidatinnen und Kandidaten ist das Engagement für alle Stadtteile und die Kernstadt mit gleichberechtigter Behandlung, sowie vermehrtes Einbeziehen der Ortsbeiräte von Seiten der Stadt wichtig.“

Folgende Personen kandieren auf der Liste der Wählergruppe Stendebach: Christa Maria Stendebach, Isabelle Esch, Christian Spanger, Zoe Esch, Angela Schmitz-Buchholz, Ursula Franziska Rapp, Hans-Jürgen Wember, Raphael Hehl, Birgit Weisbrod, Kerstin Körberer-Stumpf, Thekla Greiner.

Die Wählergruppe steht für ein Gesamtkonzept bei der architektonischen Stadtplanung und Stadtgestaltung, abgesenkte Bürgersteige für Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle und Fahrräder, ausreichende abschließbare Fahrradboxen am ICE Bahnhof und in den Tiefgaragen (zum Beispiel für hochwertige E-Bikes). Innovative Wohnformen, für Jung und Alt und Menschen mit Beeinträchtigungen (Inklusion), zum Beispiel Mehrgenerationenhaus (von der Stadt koordiniert) und genossenschaftliches Wohnen sollten begleitet und gefördert werden, ebenso bezahlbarer Wohnraum. Verkehrswege Planung fürs Fahrradfahren und Fußgänger zusammen mit dem Autoverkehr ist auch ein Anliegen der Initiative. Energieeffizientes Bauen und Nachrüsten bei öffentlichen Gebäuden sollte mehr Beachtung finden.



„Wir möchten, dass kulturelle Maßnahmen verstärkt unterstützt werden. Bildende Kunst muss im Stadtzentrum verankert werden. Sozialverträgliche Teilhabe an kulturellen und anderen Angeboten (zum Beispiel VHS, Kulturveranstaltungen, Schwimmbad) mit verringerten Ticketpreisen sollten angeboten werden. Die Reduzierung von Steinanhäufungen und Gabionen als Außengestaltung von Vorgärten ist besser für Insekten und Vögel. Ein Sammeltaxi für Jugendliche (nachts) wäre wünschenswert. Wir wollen, dass das „Wir-Gefühl“ gestärkt wird mit Angeboten für Neubürger (zum Beispiel Infoheftchen, mit Gutscheinen für Ausflüge, Veranstaltungen). Das ist nur ein Teil der Ideen zur positiven Entwicklung unserer liebenswerten Stadt. Wir wollen in Zusammenarbeit mit den anderen Ratsmitgliedern etwas in Montabaur gestalten und realisieren. Es geht uns nicht um Profilierung der Einzelnen, sondern wir lieben unsere Heimatstadt und wollen unter Einbeziehung der Neubürger, diese weiterentwickeln.“
(PM)


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