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Nachricht vom 04.03.2019    

Die Narren sind los in St. Franziskus Selters

Rote Nasen, bunte Kostüme, lachende Gesichter und abgeschnittene Krawatten fanden sich am Schwerdonnerstag zuhauf im Seniorenzentrum St. Franziskus in Selters. Hier feierten Bewohner, Mitarbeiter und Gäste gemeinsam das erste Karnevalsfest in der neuen Senioreneinrichtung. Zu diesem Anlass hatten die Bewohner zusammen mit den Angestellten und Freunden des Hauses ein abwechslungsreiches Programm für die närrische Gesellschaft zusammengestellt.

Foto: privat

Selters. Durch das bunte Programm mit vielen Highlights moderierte die Einrichtungsleiterin Christiane Kröfges. Als närrische Vertreterin der Bewohner des Hauses warnte Ursula Rätsch in schwungvollen Reimen die anwesenden Männer davor, „was Weiberfastnacht passieren kann“ und schnitt den anwesenden Männern sogleich die Krawatten ab.

Thomas Pesau, verantwortlich für das Qualitätsmanagement in St. Franziskus, berichtete von einem Pastor, dessen Versuch, sein Lampenfieber vor der Predigt mit Schnaps zu bekämpfen, in allerlei Versprechern und Wortverwechslungen mündete und Rita Steindorf, die Schwiegertochter einer ehemaligen Bewohnerin von St. Franziskus, gab eine Büttenrede ihrer kürzlich verstorbenen Schwiegermutter aus dem Jahre 1990 zu Gehör, mit dem Titel „Die Frau wird immer noch verkannt“. Auch fast 30 Jahre später zeigte sich die Rede inhaltlich immer noch hochaktuell und humoristisch treffsicher.

Da Karneval ohne Tanz und Musik nicht Karneval wäre, gab es für die illustre Narrenschar auch noch einen Gesangsbeitrag des nahegelegenen Kindergartens Sonnenschein, einen Piratentanz des benachbarten Kinderhorts Abenteuerland sowie eine fulminante Tanzeinlage der Dancing Queens Haiderbach. Mit Konfetti, Kamellen und royaler Ehrfurcht durften die Feiernden außerdem das Kinderprinzenpaar der Fastnachtsfreunde aus Maxsain, Joana II. und Maurice I., begrüßen.


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