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Nachricht vom 06.02.2019    

Generalsanierung der Marienstatter Sporthalle vor Vollendung

Einen aktuellen Überblick über den Stand der Sanierungsarbeiten an der Dreifach-Sporthalle des Gymnasiums Marienstatt verschafften sich die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion und des Sportkreisvorstandes Westerwald. Schulleiter Andreas Wiemann-Stuckenhoff freut sich, dass die „Runderneuerung“ der baulichen Anlagen des Gymnasiums nunmehr mit der Generalsanierung der Sporthalle und dem Neubau der Außensportanlage zum Abschluss kommen.

Der Sportkreisvorstand Westerwald und die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion informierten sich über den Stand der Generalsanierung der Sporthalle in Marienstatt. Foto: privat

Abtei Marienstatt. Zu Beginn dankte Pater Dominikus Söhngen Landrat Achim Schwickert und den Kreisgremien im Namen des Trägers und Konvents für die starke Unterstützung seitens des Westerwaldkreises bei den in den letzten Jahren am Gymnasium durchgeführten Baumaßnahmen.

CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel machte deutlich, dass der CDU-Kreistagsfraktion die Bildungschancen der Kinder im Westerwaldkreis wichtig sind. Deshalb sei in der Vergangenheit sehr viel Geld in den Neubau und in die Renovierung der Schulen investiert worden. Allein für Marienstatt seien im letzten Jahrzehnt Investitionen in Höhe von über 17 Millionen Euro bewilligt worden. Gut ausgestattete Schulen seien für Familien und die Wirtschaft ein wichtiger Standortfaktor. Die CDU werde sich auch zukünftig für die Schulen einsetzen. Mit unterschiedlich profilierten privaten und öffentlichen Trägern sei die Schullandschaft im Westerwald breit aufgestellt. Das Gymnasium Marienstatt sei dabei ein wichtiger und guter Partner.

Bei den Erläuterungen von Architekt Ingo Schneider zum Umfang und Ablauf der Generalsanierung der Sporthalle wurde deutlich, welch intensive Gedanken für gute und preiswerte Lösungen in Kooperation zwischen Träger, Gymnasium und Westerwaldkreis ausgetauscht wurden. Die 1991 errichtete Sporthalle musste vor allem hinsichtlich der Funktionalität und der Sicherheit auf den neuen technisch geforderten Stand gebracht werden. Eine erfreuliche und positive Feststellung konnte beim Rundgang gemacht werden: Schüler und Vereine gehen mit den neu gestalteten Räumlichkeiten äußerst sorgsam um.




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Die Vertreter des Sportkreises und der Vereine begrüßten, dass die schulischen Sportanlagen den Vereinen der Region zur Nutzung zur Verfügung stehen. Dies bedürfe zwar der ständigen Abstimmung. Für die sportlichen Aktivitäten in der Region sei dies jedoch von großem Vorteil.

Neben den „Restarbeiten“ an der Sporthalle steht in 2019 nun die Außensportanlage an. Diese soll auf dem bisherigen und in die Jahre gekommenen Sportplatz entstehen. Der Schwerpunkt dieser Sportanlage liegt auf dem Schulsport mit einer Leichtathletiknutzung. Hier sind Kunststoff-Laufflächen geplant. Im Innenbereich wird eine vergrößerte Kunststofffläche mit einem integrierten Basketballfeld geschaffen. (PM)


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