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Nachricht vom 21.01.2019    

Umweltverband Naturschutzinitiative (NI) stellt Jahresprogramm vor

Am 24. Februar lädt die Naturschutzinitiative e.V. (NI) von 11 Uhr bis 13 Uhr zu einem ersten von sechs „Biber-Sonntagen“ an den Biberweiher nach Freilingen/Wölferlingen ein. Die Teilnehmer lernen den Biber als Landschafts- und Biotopgestalter kennen. Seitdem sich die streng geschützte Art hier angesiedelt hat, ist die biologische Vielfalt erheblich angestiegen und der Hochwasserschutz auf natürliche Art und Weise verbessert worden. Über 100 Vogelarten konnten seitdem nachgewiesen werden. Hinzu kommen zahlreiche Libellenarten und Amphibien. Die sechs „Biber-Sonntage“ vermitteln den Teilnehmern spannende Eindrücke in die sich entwickelnde und ständig verändernde natürliche Dynamik im Jahreskreislauf.

Jahresprogramm 2019, Titelbild. Foto: Harry Neumann

Wölferlingen. Treffpunkt der circa zweistündigen Exkursion ist um 11 Uhr am Parkplatz am Friedhof in Wölferlingen. Referenten sind die Dipl.-Biologen und Ornithologen Immo Vollmer, Konstantin Müller, Heide Bollen, Wolfgang Burens sowie Gabriele und Harry Neumann, alle NI. Weitere Termine sind die Sonntage am 31. März, 14. April, 5. Mai, 28. Juli, 1. September jeweils von 11 bis 13 Uhr.

„Das große Insektensterben - Was es bedeutet und was wir jetzt tun müssen“
Am Sonntag, dem 17. März gibt es im Wildparkhotel in Bad Marienberg von 11.30 Uhr bis 14 Uhr eine Frühlingsmatinee zum Thema „Das große Insektensterben - Was es bedeutet und was wir jetzt tun müssen“. Referent ist Dr. Andreas Segerer, einer der bedeutendsten europäischen Insektenforscher und Schmetterlingskundler, Oberkonservator an der Zoologischen Staatssammlung München und Wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative (NI).



Mit dem Aussterben der Bestäuber steht die Nahrungsmittelversorgung für uns Menschen auf dem Spiel. Oder ist das Verschwinden der Insekten nur eine kurzfristige Laune der Natur? Wer oder was ist dafür verantwortlich? Der Insektenforscher Dr. Andreas Segerer erläutert auf anschauliche und verständliche Art und Weise die Zusammenhänge und zeigt auf, was jetzt passieren muss. Und was jeder einzelne „schon einmal“ tun kann. Denn jeder kann seinen Beitrag leisten, damit die Welt nicht verstummt, sei es durch einen insektenfreundlichen Garten oder durch die aktive Mitarbeit in der Naturschutzinitiative (NI). Im Anschluss an den Vortrag lädt die NI zu guten Gesprächen bei Laugenbrezeln und Getränken ein.

Um eine Anmeldung wird gebeten bis zum 3. März. Das vollständige Programm der NI finden Sie unter unter www.naturschutz-initiative.de (PM)


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