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Nachricht vom 09.01.2019    

CDU will Angebot in Kindertagesstätten fortentwickeln

Der Jugendhilfeausschuss (JHA) des Westerwaldkreises hat die 29. Fortschreibung des Kindertagesstättenbedarfsplanes beschlossen. Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Jenny Groß und der CDU-Obmann im Jugendhilfeausschuss Karl-Heinz Boll dankten Landrat Achim Schwickert und den Verantwortlichen im Jugendamt für die in vielen Gesprächen geleistete Detailarbeit. Erst hierdurch sei gewährleistet, dass den Interessen der Kinder, Eltern und auch der Beschäftigten in den Kindertagesstätten sowie der Träger und Ortsgemeinden weitestgehend Rechnung getragen werden konnte.

Foto: Kreisverwaltung

Westerwaldkreis. Groß und Boll machten in einer Stellungnahme deutlich, dass der Westerwaldkreis weiterhin einen Spitzenplatz beim Angebot an Plätzen in den Kindertagesstätten im Land einnehme. Gemeinsam mit den Trägern und Kommunen sei es auch bei der Fortschreibung für 2019/2020 gelungen, ein qualitativ hochwertiges und flexibles Betreuungsangebot für Kinder zu entwickeln. Mit der jetzt beschlossenen Planung werde auch künftig ein bedarfsgerechtes und ortsnahes Angebot ermöglicht. Es halte die Interessen der Kinder, Eltern und auch der Beschäftigten in den Kindertagesstätten im Auge. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werde ein wichtiger Beitrag geleistet.

Entsprechend der Nachfrage wird das Angebot der Ganztagsplätze nochmals um 229 Plätze auf nunmehr 5.222 Plätze erhöht. Das Angebot der U 3-Plätze (Kinder unter drei Jahren) wird nochmals um 92 Plätze in altersgemischten beziehungsweise geöffneten Gruppen auf 2.420 Plätze aufgestockt. Der Jugendhilfeausschuss gibt auch grünes Licht, so Jenny Groß, für neunzehn weitere Gruppen, darunter allein vier Krippengruppen.



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Mit der Fortschreibung 2019/2020 entstehen zusätzliche Personalkosten in Höhe von circa 1,94 Millionen Euro, davon entfallen auf den Kreis anteilig circa 808.000 Euro. Die Gesamtpersonalkosten sind im Kreishaushalt 2019 mit circa 75 Millionen Euro veranschlagt. Der Kreis übernimmt davon circa 30 Millionen Euro und die Träger circa 12 Millionen Euro.

Karl-Heinz Boll und Kreistagsmitglied Paula Maria Maaß machten abschließend deutlich, dass die CDU-Kreistagsfraktion im Zusammenwirken mit Trägern und Kommunen die stetige Fortentwicklung des Bedarfsplanes betreiben werde, um auch auf aktuelle Herausforderungen eingehen zu können.

Nähere Informationen unter www.westerwaldkreis.de/downloadportal.html Jugend, Familie/Kinderbetreuung/29. Fortschreibung Kindertagesstättenbedarfsplan. (PM)



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