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Nachricht vom 06.12.2018    

Weihnachtspakete der Töpferstadt auf dem Weg nach Mali

Es ist schon zur guten Tradition geworden und dennoch jedes Jahr aufs Neue ein großes Anliegen der Töpferstadt Ransbach-Baumbach, an die Soldatinnen und Soldaten des partnerschaftlich verbundenen Sanitätsregimentes aus Rennerod zu denken, die sich über Weihnachten und den Jahreswechsel für unser Land im Auslandseinsatz befinden und von ihren Familien getrennt sind.

Übergabe der Weihnachtspakete durch Andrea Stauch und André Heuser an Matthias Wendland (li.) sowie Stefan Müller (re.). Foto: VG-Verwaltung Ransbach-Baumbach

Rennerod/Ransbach-Baumbach. So wurden auch in diesem Jahr – gut drei Wochen vor Weihnachten – zwei prall gefüllte Weihnachtspakete in der Alsberg-Kaserne in Rennerod übergeben, die nun per Feldpost auf den Weg ins Krisengebiet nach Mali/Afrika gegeben werden, wo über die Weihnachtszeit zwei Soldaten aus Rennerod stationiert sind.

Der Inhalt der Weihnachtspakete wird alljährlich aufgrund von Hinweisen von Soldaten befüllt, die selbst schon einmal über Weihnachten im Auslandseinsatz waren und so aus erster Hand weitergeben konnten, über welche Kleinigkeiten sich die Soldaten vor Ort freuen. So befinden sich Weihnachtsdekoration, wie Lichterketten und Duftkerzen, Süßigkeiten wie Plätzchen, Lebkuchen und Schokolade, aber auch Pflege- beziehungsweise Hygieneprodukte, wie Duschgel, Deo und Cremes, in den Paketen. Dazu liegt jedem Paket ein persönlicher Weihnachtsgruß von Bürgermeister Michael Merz bei.



Die beiden Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach, Andrea Stauch und André Heuser überreichten in Rennerod die Weihnachtspakete stellvertretend an Hauptmann und Kompaniechef Matthias Wendland sowie Oberstabsfeldwebel Stefan Müller. Die beiden Soldaten bedankten sich im Namen ihrer Kameraden für diese tolle Geste aus der Töpferstadt und konnten aus eigenen Erfahrungen berichten, wie dankbar ein solcher Weihnachtsgruß und eine derartige Wertschätzung aus der Heimat im Auslandseinsatz angenommen werden.

Wer selbst einmal einen Gruß an die Soldaten in den Krisengebieten der Welt senden möchte, der kann die Seite http://solidaritaet-mit-soldaten.de anklicken. Sie können sich sicher sein, dass jeder Gruß aus der Heimat dankend aufgenommen wird. (PM)


Lokales: Rennerod & Umgebung
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