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Nachricht vom 22.11.2018    

CDU Hattert-Wiedbachtal wählte Klaus Krämer zum Vorsitzenden

Einstimmig haben sich die CDU-Mitglieder aus dem Bereich Hattert – Wiedbachtal für den Zusammenschluss und die Neugründung des Ortsverbandes ausgesprochen. Klaus Krämer wurde zum Ortsvorsitzenden gewählt. Die Kreistagsmitglieder Karl-Heinz Boll und Harald Orthey berichteten über aktuelle Themen aus Kreis und Verbandsgemeinde.

Klaus Krämer ehrte Patrick Groth (r.) für 40-jährige Mitgliedschaft bei den Christdemokraten. Foto: privat

Hattert. Der CDU-Ortsvorsitzende Klaus Krämer eröffnete die Sitzung und gab einen Rückblick auf die Aktivitäten der letzten Jahre. Er erinnerte dabei an die verschiedenen Veranstaltungen (Breitband, Hochwasserschutz und Kreisstraßen), aber auch an die Unterstützung bei den verschiedenen Wahlkämpfen.

Für über 40-jährige Mitgliedschaft überreichte Klaus Krämer Urkunde und Ehrennadel sowie ein Buchgeschenk an Patrick Groth (Hattert). Krämer dankte Patrick Groth für die langjährige Treue und Mitarbeit.

Zu Stellvertretern des Ortsvorsitzender Klaus Krämer (Hattert) wurden Manfred Dönges (Roßbach), Jonathan Noll (Merkelbach) und Axel Scheffen (Hattert ) gewählt. Schatzmeister ist Thorsten Albrecht (Hattert). Die Funktion des Mitgliederbeauftragten wird durch Harald Orthey (Hattert) wahrgenommen und für die Presse-/Öffentlichkeitsarbeit zeichnet sich Maja Büttner (Hattert) verantwortlich. Zu Beisitzern wurden Astrid Albrecht, Michael Schnorr und Steffi Wisser (alle Hattert) sowie Martin Noll (Merkelbach), Christel Sältzer ( Mündersbach) und Hans-Dieter Wittgen (Wahlrod) gewählt.

Die Kreistagsmitglieder Karl-Heinz Boll und Harald Orthey beleuchteten die Finanzsituation des Westerwaldkreises und gingen auf geplante Investitionen ein. Der Landkreis weist seit Jahren ein äußerst solides Finanzgebaren auf. Die Investitionskredite wurden in zehn Jahren von 50 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro zurückgeführt. Der Kreis hat nach wie vor den niedrigsten Umlagesatz in Rheinland-Pfalz, in anderen Kreisen liegt dieser Satz bis zu sieben Punkte höher. Die Änderung des Finanzausgleiches durch das Land kostet den Westerwaldkreis jährlich mehr als sieben Millionen Euro.

Für die nächsten Jahre sind umfangreiche Investitionen beabsichtigt. Neben dem Breitbandausbau mit der Schließung der weißen Flecken stehen der Kreisstraßenbau, größere Baumaßnahmen an kreiseigenen Schulen und Investitionen im Brandschutz im Vordergrund.

VG-Beigeordneter Helmut Kempf (Mündersbach) gab einen kurzen Ausblick auf den Verbandsgemeindehaushalt 2019. Zum Abschluss stellte CDU-Kreisgeschäftsführer Harald Orthey erste Überlegungen für die in 2019 anstehenden Kommunalwahlen vor. (PM)


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