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Nachricht vom 01.11.2018    

Präzisionstechnologie aus dem Westerwald: CDU-Kreistagsfraktion besuchte VWH GmbH

Die CDU-Fraktion im Westerwälder Kreistag besuchte die VWH GmbH in Herschbach bei Wallmerod. Geschäftsführer Thomas Sturm machte beim Betriebsrundgang mit den CDU-Kommunalpolitikern deutlich, dass die VWH GmbH seit über 20 Jahren für qualitativ hochwertige Produkte im Bereich Spritzgießformen, Lasertechnik, Automatisierung sowie Prüftechnik steht. Die Kunden inner- und außerhalb von Deutschland betrachten VWH als Spezialist für komplexe und individuell auf die Anforderungen abgestimmte Produktionsanlagen.

Geschäftsführer Thomas Sturm erläutert den Christdemokraten die auf hohe Genauigkeit abgestellten Produktionsabläufe. (Foto: CDU-Kreistagsfraktion)

Herschbach bei Wallmerod. Mittelständische Betriebe im Westerwaldkreis leisten kontinuierlich und auf hohem Niveau hervorragende Arbeit im Anlagen- und Maschinenbau. Die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion und des CDU-Kreisvorstandes, darunter Fraktionsvorsitzender Stephan Krempel, die CDU-Landtagsabgeordnete Gabi Wieland und Landrat Achim Schwickert, zeigten sich beim Besuch der VWH GmbH von der Fertigungstiefe, die mit weltweit agierenden Unternehmen erfolgt, stark beeindruckt. Geschäftsführer Thomas Sturm machte beim Betriebsrundgang mit den CDU-Kommunalpolitikern deutlich, dass die VWH GmbH seit über 20 Jahren für qualitativ hochwertige Produkte im Bereich Spritzgießformen, Lasertechnik, Automatisierung sowie Prüftechnik steht. Die Kunden inner- und außerhalb von Deutschland betrachten VWH als Spezialist für komplexe und individuell auf die Anforderungen abgestimmte Produktionsanlagen.

Sturm hob hervor, dass VWH einen vielfältigen Pool an Kompetenzen bietet, der von der Entwicklung erster Ideen und Entwürfe über den Produktionsprozess bis hin zum Verpackungsmanagement reicht. So kann eine Projektbetreuung ab der ersten Minute gewährleistet werden. Davon profitiere nicht nur der Kunde, sondern auch das finale Endprodukt.

An einigen Beispielen zeigte Sturm auf, in welcher Weise das Unternehmen parallel komplexe Kunststoffteile nach Kundenwünschen fertigen und passend dazu Anlagen für den Montageprozess konstruieren kann. So erhält der Kunde entweder einzelne Produkte, die an anderen Standorten verbaut werden, oder direkt ein „Rundum-Sorglos-Paket“, das von der Konzeption bis zum Verpackungsvorgang keine Wünsche offen lässt. Das umfassende Leistungsportfolio spricht die unterschiedlichsten Branchen an und VWH produziert heute in hohem Maße für die Automobilindustrie, aber auch für den medizinisch-pharmazeutischen Bereich.




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Die christdemokratischen Kommunalpolitiker erkundigten sich auch nach dem Fachkräftebedarf und den Aus- und Weiterbildungsaktivitäten. Geschäftsführer Thomas Sturm legt großen Wert auf eine Grundausbildung: „Jeder der mit der Feile gearbeitet und Werkzeugstücke hergestellt hat, kann Herstellungsprozesse aufgrund seiner Erfahrung besser und praxisgerecht beschreiben sowie konzipieren. Eine akademische Ausbildung allein, hat zu wenig Praxisbezug.“ Bei VWH streben ca. 50 Prozent der Auszubildenden eine Weiterbildung an, diese wird vom Unternehmen unterstützt. Studierende werden während dieser Zeit freigestellt und halten durch „Teilzeitarbeit“ den Kontakt zum Unternehmen. Auch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Koblenz und der RWTH Aachen hat sich bewährt.

Von einer guten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kommune berichtete Bürgermeister Klaus Lütkefedder. Die Arbeitnehmer kommen überwiegend aus der Verbandsgemeinde Wallmerod. Umso nachdrücklicher unterstützt Lütkefedder auch die dringend notwendigen Erweiterungspläne des Unternehmens. Geschäftsführer Thomas Sturm weist darauf hin, dass der Auftragsbestand für die nächsten Jahre die Anbaupläne rechtfertigt. Er bat die Kommunalpolitiker um nachhaltige Unterstützung, damit das Know-how und die Arbeitsplätze im Westerwald gehalten werden. Von der Zusammenarbeit mit VWH profitierten auch umliegende mittelständische Betriebe. (PM)


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