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Nachricht vom 08.10.2018    

Broschüre zur Raiffeisen-Wanderausstellung veröffentlicht

„Das Beispiel nützt allein": Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz haben eine Broschüre zur Wanderausstellung im Raiffeisen-Jahr 2018 veröffentlicht. Historische Bilder aus dem 19. Jahrhundert erzählen von Raiffeisens Lebensstationen durch den Westerwald bis nach Neuwied und der Entwicklung der Genossenschaftsidee. Die Broschüre richtet sich an Ausstellungsbesucher und Interessierte, die die Ausstellung nicht besuchen.

Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz haben eine Broschüre zur Wanderausstellung im Raiffeisen-Jahr 2018 veröffentlicht. (Grafik/Foto: Raiffeisen-Gesellschaft)

Hachenburg. Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz haben eine Broschüre zur Wanderausstellung im Raiffeisen-Jahr 2018 veröffentlicht. Die Broschüre zeigt Texte und Bilder der Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein". Interessierte können damit ihre Kenntnisse über Raiffeisen und seine Genossenschaftsidee vertiefen. Die neue Broschüre zur Wanderausstellung „Das Beispiel nützt allein". Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt bietet Gelegenheit zur weiteren Information über Raiffeisens Leben und Werk in der gebotenen Tiefe und notwendigen Kürze. Historische Bilder aus dem 19. Jahrhundert erzählen von Raiffeisens Lebensstationen durch den Westerwald bis nach Neuwied und der Entwicklung der Genossenschaftsidee. Die Broschüre richtet sich an Ausstellungsbesucher und Interessierte, die die Ausstellung nicht besuchen.

Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, hat die Broschüre mitherausgegeben. „Durch die Publikation ermöglichen wir allen Interessierten eine vertiefende Lektüre über Raiffeisen und Genossenschaften – und das ortsunabhängig von zu Hause aus. Gleichzeitig können Besucher der Wanderausstellung mit der Broschüre ihr neues Wissen noch einmal Revue passieren lassen und festigen", erklärt Zolk. Von 1999 bis 2014 war er Bürgermeister der Verbandsgemeinde Flammersfeld, einer der Bürgermeisterstationen Friedrich Wilhelm Raiffeisens.



Die Wanderausstellung wurde vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz gemeinsam mit der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft konzipiert. Die elf Roll-Ups spannen den Bogen von Raiffeisens Wirken zu Lebzeiten bis hin zur Ernennung seiner Genossenschaftsidee zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit im Jahre 2016. Die Ausstellung ist an über 50 Orten in Deutschland zu sehen und kann kostenlos an interessierte Institutionen ausgeliehen werden.

Das Raiffeisen-Jahr 2018 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist das Jubiläum für Friedrich Wilhelm Raiffeisen unter dem Motto „Mensch Raiffeisen. Starke Idee!". Am 30. März 2018 jährte sich der Geburtstag des Reformers zum 200. Mal. Die Genossenschaftsfamilie ist dankbar und stolz zugleich, dass heute mehr als 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied einer Genossenschaft sind, weltweit sind es mehr als eine Milliarde. (PM)


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