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Nachricht vom 21.09.2018    

Der „OberHu“ ist jetzt in Betrieb

Geschafft: Der Fahrrad- und Fußgängerweg zwischen Obererbach und Hundsangen in der Verbandsgemeinde Wallmerod ist fertig. Und wie es sich für solch einen denkwürdigen Termin gehört, wurde auch das obligatorische Band zerschnitten und dadurch den zahlreich erschienenen Gästen die 900 Meter lange Strecke frei gegeben. Das Ganze erfolgte „in Rekordzeit und in den kalkulierten Kosten,“ so Bürgermeister Klaus Lütkefedder.

Nun können Radfahrer und Fußgänger gefahrlos von Obererbach nach Hundsangen kommen. (Foto: kdh)

Obererbach. „Der 'OberHu' ist fertig“. Bürgermeister Klaus Lütkefedder war es eine Freude, den neuen Fahrrad- und Fußgängerweg zwischen Obererbach und Hundsangen in der Verbandsgemeinde Wallmerod gemeinsam mit den beiden Ortsbürgermeistern Marco Weißer (Hundsangen) und Reinhard Krämer (Obererbach) seiner Bestimmung zu übergeben. Und wie es sich für solch einen denkwürdigen Termin gehört, wurde auch das obligatorische Band zerschnitten und dadurch den zahlreich erschienenen Gästen die 900 Meter lange Strecke frei gegeben. Und das alles „in Rekordzeit und in den kalkulierten Kosten,“ so weiter Klaus Lütkefedder. Rekordzeit bedeutete die Herstellung in knapp zehn Wochen und Einhaltung der Kosten von 159.000 Euro, die sich die beiden Ortsgemeinden Hundsangen (48 Prozent) und Obererbach (52 Prozent) teilen. Dazu wurden Bundeszuschüsse in Höhe von 44.000 Euro generiert. Dass die Herstellung über den kalkulierten und angekündigten vier Wochen lag, liegt daran, dass die wassergebundene Decke noch mehrere Wochen liegen ohne Beanspruchung ruhen musste. Nun ist alles fertig und viele Kinder waren kaum zu bändigen, fuhren schon weit vor der offiziellen Freigabe zwischen den Pollern hindurch, die Auto- und Traktorfahrern das Durchfahren unmöglich machen sollen.

Und wie sehr dieser Weg notwendig war, zeigen die Aussagen von Nutzern dieses Weges auf. So wie Christina Theis, die mit ihrer Tochter Clara den Weg begrüßt. „Dann kann meine Tochter von Hundsangen aus den Opa mit dem Fahrrad besuchen oder aber auch ins Schwimmbad fahren.“ Noch wichtiger ist für Elke Hamling aus Obererbach der Weg. „Die Kinder können jetzt ohne Gefahr von Obererbach in die Schule oder auch in den Kindergarten fahren.“ Dies war die ganze Zeit nicht möglich, da kein Radweg bestand und die Möglichkeit nur über die stark befahrene Kreisstraße K 154 möglich war. Und mit Helmut Hönig fand sich sogar noch ein Mann bereit, zwei Bänke zu stiften, die am Rande des Rad- und Wanderweges aufgestellt werden. Die dafür vorgesehenen Parzellen sind schon vorbereitet. (kdh)


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