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Nachricht vom 18.09.2018    

Dialog und Austausch zwischen Unternehmerinnen

Weiblich, in Führungsposition und erfolgreich: Was vor wenigen Jahrzehnten noch eine Seltenheit war, ist heute Normalität. Das bestätigt auch die überaus positive Resonanz auf die IHK-Veranstaltungsreihe „Unternehmerinnen besuchen Unternehmerinnen“. Mehr als 40 Besucherinnen begrüßten die weiblichen Führungskräfte der EWM AG jetzt zu der Netzwerkveranstaltung in ihren Räumlichkeiten in Mündersbach.

Mehr als 40 Unternehmerinnen begrüßte die EWM AG jetzt bei der IHK-Netzwerkveranstaltung „Unternehmerinnen besuchen Unternehmerinnen“ in ihren Räumlichkeiten in Mündersbach. (Foto: EWM AG)

Mündersbach. Ziel der Veranstaltung waren der Dialog und der Austausch von Frauen in unternehmerischer Verantwortung. Zum Auftakt stellte Susanne Szczesny-Oßing in Personalunion als Präsidentin der IHK Koblenz und Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG das familiengeführte Unternehmen vor, das international zu den Markt- und Technologieführern im Bereich der Lichtbogen-Schweißtechnik zählt. Neben der Präsentation der hochmodernen Technologien gab sie den Besucherinnen gemeinsam mit ihrer Mutter Angelika Szczesny-Kluge, Vorstand Personal bei EWM, und ihrer Tochter Hanna Oßing einen besonderen Einblick in die Unternehmerfamilie. Dabei wurde auch der Umgang mit der viel diskutierten Herausforderung der Nachfolgeregelung im Mittelstand besprochen. „Uns als Familienunternehmen betreffen die gleichen Fragen, die viele unserer Besucherinnen auch beschäftigen“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Wir freuen uns deshalb immer wieder ganz besonders auf den Austausch und öffnen dafür auch gerne unsere Türen.“

Besonderes Interesse am praktischen Schweißen
Im zweiten Teil der Veranstaltung folgte ein Rundgang durch die hochmodernen Räumlichkeiten des Technologiezentrums von EWM: Auf besonderes Interesse stießen dabei das Roboterschweißen und die innovativen Schweißverfahren, die EWM selbst entwickelt hat. Die Besucherinnen zeigten sich von der nicht alltäglichen Gelegenheit begeistert, einmal selbst einen Schweißbrenner in die Hand zu nehmen und zwei Werkstücke miteinander zu verbinden. Die Auszubildenden des Schweißtechnik-Herstellers präsentierten einige ihrer Vorzeigeprojekte und berichteten den Gästen persönlich von den zahlreichen Karrieremöglichkeiten, die das international agierende Unternehmen bietet.



„Wir versuchen ein sehr guter und familienfreundlicher Arbeitgeber mit interessanten und angenehmen Arbeitsmöglichkeiten zu sein“, erklärte Angelika Szczesny-Kluge in diesem Zusammenhang. „Dafür stellen wir den Mitarbeitern ein Rundum-sorglos-Paket. Das geht sogar so weit, dass wir ihnen auch bei der Suche nach einem Baugrund oder nach einer Kinderbetreuung weiterhelfen.“ Die Positionierung und das Aufstellen als attraktiver Arbeitgeber waren beim abschließenden Networking ein zentrales Gesprächsthema zwischen den Unternehmerinnen aus der Region.


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