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Nachricht vom 18.08.2018    

„Kita-App“ nun auch für Westerwälder Kindergärten

In der bereits im Juni vorgestellten kostenfreien Kita-App können Informationen zu Standort, pädagogischem Konzept, Eingewöhnungsmodellen, Preisen, Kontaktdaten und Navigation mit Routenplaner der evangelischen Kindergärten in den Landkreisen Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg, nach Postleitzahlen sortiert, abgerufen werden. Seit kurzem können nun auch Kindergärten und Kindertagesstätten aus dem Westerwald aufgenommen werden, unter anderem in Gemünden.

App-Entwicklerin Carmen Cyries (links) vom Familienzentrum Frohnhausen zeigt dem iranischen Ehepaar Ameri die Funktionsweise der Kita-App. (Foto: Evangelisches Dekanat Westerwald)

Gemünden. Eine Innovation für Eltern von zukünftigen Kindergartenkindern stellt die Kita-App dar. In der bereits im Juni vorgestellten kostenfreien App können Informationen zu Standort, pädagogischem Konzept, Eingewöhnungsmodellen, Preisen, Kontaktdaten und Navigation mit Routenplaner der evangelischen Kindergärten in den Landkreisen Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg, nach Postleitzahlen sortiert, abgerufen werden. Seit kurzem können nun auch Kindergärten und Kindertagesstätten aus dem Westerwald aufgenommen werden.

Als erste Kita hat der Kinder Garten Eden in Gemünden die Aufnahme beantragt. Das Besondere an der App: Die Informationen sind in fünf Sprachen, Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch und Persisch, verfügbar. So haben auch viele Familien mit Migrationshintergrund einen umfassenden Zugang zu den Infos. Möglich wurde die App durch Fördermittel der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Nun wurden für ein weiteres Jahr Mittel aus dem Flüchtlingsfond der Landeskirche bewilligt, so dass nun zu den bereits registrierten 75 hessischen Kitas weitere dazu kommen können, berichtet Carmen Cyries vom Familienzentrum Dillenburg-Frohnhausen, das die App entwickelte.

Zukünftig werden also auch Infos aus den Kitas in Höhr-Grenzhausen, Hilgert, Selters, Wirges, Mogendorf, Westerburg, Emmerichenhain, Rehe, Wahlrod und Hachenburg über die App zugänglich sein. Wie viele Informationen abrufbar sind, entscheidet jede Kita selbst. „Generell steht in Zukunft auch interessierten katholischen und kommunalen Anbietern der Zugang offen“, sagt Cyries. Die Erweiterung der App auf die Westerwälder Kitas nahm der SWR zum Anlass in seiner abendlichen Nachrichtensendung in Rheinland-Pfalz am 10. August darüber zu berichten. Weitere Informationen zur App gibt es unter E-Mail: kita-app@web.de. (PM)


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