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Nachricht vom 27.06.2018    

Neue Selbsthilfegruppe Herzinfarkt gegründet

Herzinfarkt – und dann? Die Frage stellen sich viele Betroffene. In solch einer Situation ist es hilfreich, sich im geschützten Rahmen einer Selbsthilfegruppe mit anderen Betroffenen auszutauschen, einander das Herz auszuschütten im sprichwörtlichen Sinn. In Montabaur fand nun das Gründungstreffen einer Selbsthilfegruppe für Menschen nach Herzinfarkt statt.

Montabaur. Ein erlittener Herzinfarkt verändert die Lebenssituation und das seelische Befinden von Betroffenen mit einem Schlag. Eventuell entstehen Ängste, ungewohnte Medikamente müssen genommen werden oder es kommen Fragen zur richtigen Lebensweise auf, damit das Ereignis einmalig bleibt. Nichts ist wie zuvor. In solch einer Situation ist es hilfreich, sich im geschützten Rahmen einer Selbsthilfegruppe mit anderen Betroffenen auszutauschen, einander das Herz auszuschütten im sprichwörtlichen Sinn.

In Montabaur fand nun das Gründungstreffen einer Selbsthilfegruppe für Menschen nach Herzinfarkt statt. Bei diesem ersten Treffen einigte sich die Gruppe darauf, sich in Zukunft an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr zu treffen. Das nächste Treffen findet am 11. Juli, 17.30 Uhr in Montabaur im Café Vogelhaus der AWO (Konrad-Adenauer-Platz 9) statt. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind willkommen. Angesprochen sind Menschen, die vor kurzem einen Herzinfarkt erlitten haben oder Menschen, bei denen das Ereignis länger zurück liegt und die viele Erfahrungen in die Gruppe einbringen können.



• Weitere Informationen: Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS | DER PARITÄTISCHE), Tel. 02663-2540, E-Mail: info@wekiss.de (PM)


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