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Nachricht vom 09.06.2018    

Der Hospizgarten blüht auf

Saftige grüne Beete, farbenfrohe Tulpen, eine blühende Magnolie – dieses Bild bot sich den Mitgliedern der Rotary-Clubs Montabaur und Westerwald, die das Hospiz St. Thomas besuchten, um sich den neu angelegten Garten anzusehen. Im Dezember vergangenen Jahres wurde die Grünfläche rund um das Hospiz neu gestaltet. Finanziert wurde das Vorhaben von den beiden Rotary-Clubs: 5.000 Euro steuerten die Rotarier aus dem RC Westerwald bei, 15.000 Euro kamen vom RC Montabaur und 10.000 Euro konnten über einen District Grant des Rotary Districts 1810 ergänzt werden, um die Summe von 30.000 Euro zu komplettieren.

Rotary-Clubs unterstützen Hospizgarten St. Thomas. Foto: privat

Dernbach. Die Gestaltung der Fläche haben die Firma Gartenwesen Michael Schenkelberg aus Merkelbach und Dipl.-Ing. Regine Eckenroth aus Münstermaifeld übernommen.

Bei Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen trafen sich 30 Mitglieder der Rotary-Clubs, um den bunten, aufblühenden Garten des Hospizes zu bestaunen. „Es war uns ein besonderes Anliegen das Hospiz St. Thomas zu unterstützen. Das im Sommer letzten Jahres eröffnete Hospiz ist ein großer Mehrwert für unsere Region. Mit der Gestaltung des Gartens möchten wir den Gästen einen Ort bieten, der sie erfreut und in dem sie zur Ruhe kommen können“, erklärt Olaf Schwickert vom Rotary-Club Montabaur.

Der Garten ist in verschiedene Lebensabschnitte unterteilt. Vor den Terrassen der Gäste befindet sich der „Weg des Lebens“: Farbenfrohe Beete unterteilen sich in die Bereiche „Geburt“, „Hochzeit“, „Transformation“ und „Heimgang“. Zum jeweiligen Thema passende Gedankenanstöße untermauern die verschiedenen Segmente. Die Gestaltung des Wegs des Lebens beruht auf der Idee von Dr. Karin Kübler aus Rengsdorf, die selbst Mitglied des Rotary-Clubs Montabaur ist.



„Ich freue mich sehr darüber, dass sich die Rotary-Clubs Montabaur und Westerwald für das Hospiz St. Thomas engagieren. Gerade für die Gäste ist der Garten ein besonderer Ort, in dem sie sich gerne aufhalten und viel Zeit verbringen – besonders jetzt im Frühling“, freut sich Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Katharina Kasper HOSPIZ GmbH. (PM)


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