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Nachricht vom 18.05.2018    

Kammer gratuliert neuen Steuerberatern aus dem Westerwaldkreis

Die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz (SBK) hat 53 neu bestellte Steuerberater geehrt, darunter die Westerwälder Sven Edel aus Eitelborn und Werner Zingel aus Meudt. In seiner Ansprache erklärte der SBK-Präsident Wilk zudem, welche Fähigkeiten einen Steuerberater heutzutage ausmachen: „Neben einem hohen Maß an Selbstständigkeit sind sowohl ein hohes Maß an Pflichtgefühl als auch Diskretion wichtige Eigenschaften, die unseren Berufsstand auszeichnen. Allerdings spielt auch der Wille, sich weiter entwickeln zu wollen, eine wichtige Rolle.“

Finanzstaatssekretär Stephan Weinberg (links) und Kammerpräsident Edgar Wilk (rechts) gratulieren dem neu bestellten Steuerberater Sven Edel aus Eitelborn. (Foto: Kristina Schäfer/SBK Rheinland-Pfalz)

Eitelborn/Meudt. Bei einem Festakt im Hotel Restaurant Klostermühle in Münchweiler ehrte die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz (SBK) 53 neu bestellte Steuerberater, darunter Sven Edel aus Eitelborn und Werner Zingel aus Meudt. Anlässlich dieser Feierlichkeit lobte SBK-Präsident Edgar Wilk in seiner Rede die frischgebackenen Kolleginnen und Kollegen für ihre bisherigen Leistungen und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrem beruflichen Werdegang: „Auf dem Weg zum Steuerberater haben Sie Jahre des Lernens absolviert und zahlreiche Prüfungen bestanden. Diese Aufgaben können nur mit einer großen Leidenschaft für das Steuerfach gemeistert werden. Nun können Sie mit Stolz auf das Geleistete zurückblicken und sich auf die zukünftigen Aufgaben freuen.“

Pflichtgefühl und Diskretion wichtig
In seiner Ansprache erklärte der SBK-Präsident Wilk zudem, welche Fähigkeiten einen Steuerberater heutzutage ausmachen: „Neben einem hohen Maß an Selbstständigkeit sind sowohl ein hohes Maß an Pflichtgefühl als auch Diskretion wichtige Eigenschaften, die unseren Berufsstand auszeichnen. Allerdings spielt auch der Wille, sich weiter entwickeln zu wollen, eine wichtige Rolle“, so Wilk. „Da sich die Steuergesetze kontinuierlich ändern, können wir den Mandanten nur durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen eine optimale Beratung gewährleisten.“

Besondere Verantwortung dieses Berufsstandes
Neben dem Kammerpräsidenten beglückwünschte auch Stephan Weinberg, Finanzstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz, die neu bestellten Steuerberater. „Die Prüfungen zum Steuerberater sind außerordentlich herausfordernd. Sie alle haben Durchhaltevermögen bewiesen und werden den hohen Anforderungen und der besonderen Verantwortung dieses Berufsstandes gerecht werden. Die heutige Feierstunde ist eine Anerkennung für Ihre harte Arbeit, auf die Sie stolz sein können. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft gutes Gelingen und ich bin mir sicher, es wird im Steuerrecht nie langweilig“, sagte Weinberg und betonte auch die gute Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und Finanzverwaltung. Die unabhängigen Beraterinnen und Berater hätten sich stets als zuverlässige Partner der Finanzverwaltung erwiesen. Gemeinsam trügen die Finanzverwaltung und die Steuerberater die gesellschaftliche Verantwortung für die Einhaltung der Steuergesetze und somit für die Steuergerechtigkeit.




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Geschützte Berufsbezeichnung „Steuerberater“
Jahrelang hatten die neu bestellten Steuerberaterinnen und Steuerberater neben ihrem Beruf für Prüfungsgebiete wie steuerliches Verfahrensrecht, Betriebswirtschaft und Erbschaftsteuerrecht gelernt. Nach ihrer Bestellung dürfen sie nun die geschützte Berufsbezeichnung „Steuerberater“ führen. Die Zulassung zur anspruchsvollen Steuerberaterprüfung erhalten Absolvierende eines rechts- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiums sowie Steuerfachangestellte und Steuerfachwirte, die sich parallel zur Arbeit in einer Steuerberaterkanzlei auf das schriftliche und mündliche Steuerberaterexamen vorbereiten. Je nach Vorbildung kann dies nach zwei-, drei-, sieben- oder zehnjähriger Praxis erfolgen. (PM)


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