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Nachricht vom 13.05.2018 - 14:23 Uhr    

NABU warnt: Sind unsere Wiesenbrüter noch zu retten?

Der NABU Hundsangen schlägt Alarm: Sind unsere Wiesenbrüter noch zu retten? Braunkehlchen und Wiesenpieper sind laut Pressemitteilung des Vereins hoch gefährdet. Der NABU lädt daher zu einer Exkursion am 25. Mai, um zu informieren.

Braunkehlchen und Wiesenpieper sind laut NABU stark gefährdet. (Foto: NABU/Marcel Weidenfeller)

Hundsangen. Der NABU Hundsangen lädt für Freitag, den 25. Mai, alle Interessierten zu einer Exkursion durch die individuenreichsten Bruthabitate der gefährdeten Braunkehlchen und Wiesenpieper in ganz Rheinland-Pfalz. Unter der Leitung von Diplom-Geograf Markus Kunz aus Hachenburg, Biotopbetreuer des Westerwaldkreises, werden die bedeutenden Bruthabitate, ihre Strukturelemente, regionale und lokale Gefährdungsursachen und verschiedene Maßnahmentypen zur Sicherung und Förderung der Bestände vorgestellt.

Treffpunkt ist am Bärenbrunnen (Wambachstraße) in Hundsangen um 17 Uhr. Von dort geht es in Fahrgemeinschaften weiter zum Parkplatz an der B54 in Emmerichenhain gegenüber der Straßenzufahrt aus Richtung Niederrossbach. Die Exkursion beginnt von dort aus um 18 Uhr und endet gegen 20 Uhr. Die Teilnahme ist zwar kostenlos, aber über eine Spende freut sich die NABU-Gruppe Hundsangen. Weitere Informationen gibt es unter www.nabu-hundsangen.de. (PM)



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