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Nachricht vom 09.05.2018    

Radwanderung zu einem Naturjuwel

Der Kultur- und Verkehrsverein Limbach lädt ein zu seiner nächsten geführten Radwanderung. Am 13. Mai geht es zur Bacher Lay im hohen Westerwald. Der stillgelegte Basaltsteinbruch an der Schwarzen Nister zwischen Bad Marienberg und Nisterau ist mit seiner mächtigen, fast senkrechten Basaltsteinwand heute ein Naturschutzgebiet und Teil des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus. Start ist um 9.30 Uhr am Haus des Gastes in Limbach.

Eine „Perle der Natur“: die Bacher Lay, das Ziel der nächsten KuV-RadWanderung. (Foto: Dominik Ketz/Touristinfo Bad Marienberg)

Limbach. Nach der „Großen Mühlentour“ zum Saisonauftakt im Rahmen der Kleeblattwanderungen steht bei der nächsten „Natur & Kultur-RadWanderung“ des Kultur- und Verkehrsvereins („KuV“) am Sonntag, den 13. Mai, mit der Bacher Lay ein echtes Naturjuwel im Hohen Westerwald auf dem Programm. Der stillgelegte Basaltsteinbruch an der Schwarzen Nister zwischen Bad Marienberg und Nisterau ist mit seiner mächtigen, fast senkrechten Basaltsteinwand heute ein Naturschutzgebiet und Teil des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Los geht es wie immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Von hier führen die Guides junge und jung gebliebene Radwanderfreunde auf leicht zu fahrenden Wegen über Streithausen durch den Nauberg hinauf nach Kirburg. Damit ist der etwas anstrengendere Teil der 40-Kilometer-Tour auch schon gemeistert. Über die Eisenkaute ist die Bacher Lay dann schnell erreicht. Zurück führt die Runde über Bad Marienberg, Unnau und Korb hinunter nach Nister und wieder nach Limbach. „Bei den ‚Natur & Kultur-RadWanderungen‘ des KuV geht es nicht um Tempo oder sportliches Training, sondern um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten der Region“, schreibt der Verein dazu in einer Ankündigung. Die Touren sind geeignet für Mountainbikes und Trekkingräder mit und ohne Elektromotor. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege, nur gelegentlich auch über wenig befahrene Straßen. Die Teilnahme – die Veranstalter erbitten das Tragen eines Helmes – ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Sie erfolgt auf eigene Gefahr. (PM)


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