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Nachricht vom 16.04.2018    

Akademischer Nachwuchs besuchte Mündersbacher EWM AG

65 Studierende des Bachelor of Science-Programms mit dem Schwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre/Management der WHU Vallendar besuchten die EWM AG in Mündersbach. Im unternehmenseigenen Technologiezentrum präsentierte EWM den WHU-Studierenden praktische Anwendungen aus seinem schweißtechnischen Produktprogramm. Auf besondere Aufmerksamkeit stieß unter anderem ein Praxisvortrag von EWM über das Management seiner chinesischen Niederlassung.

m unternehmenseigenen Technologiezentrum präsentierte EWM den WHU-Studierenden praktische Anwendungen aus seinem schweißtechnischen Produktprogramm. (Foto: EWM AG)

Mündersbach.Vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung den Austausch zwischen Wirtschaft und wissenschaftlicher Bildung vorantreiben – unter diesem Motto hat die EWM AG rund 65 Besucher des IHK-Lehrstuhls für kleine und mittlere Unternehmen der WHU Vallendar in Mündersbach begrüßt. Die Studierenden des Bachelor of Science-Programms mit dem Schwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre/Management zeigten großes Interesse an der modernen Schweißtechnik des Westerwälder Familienunternehmens. Auf besondere Aufmerksamkeit stieß unter anderem ein Praxisvortrag von EWM über das Management seiner chinesischen Niederlassung.

Seit 2001 in China aktiv
Nach den einführenden Worten zum Thema „Moderne Produktion im Mittelstand“ und einer Unternehmensvorstellung besichtigte die Besuchergruppe die Werke von EWM in Mündersbach. Das Familienunternehmen zählt weltweit zu den bedeutendsten Anbietern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Bereits seit 2001 ist EWM beispielsweise mit einer eigenen Produktions- und Vertriebsstätte in China vertreten. Dr. Hong Zhang von EWM, legte daher einen Schwerpunkt seines Vortrags über das internationale Management von EWM auf die Aktivitäten im Reich der Mitte. Er erklärte unter anderem, dass der Schweißtechnik-Hersteller in seiner Niederlassung in Kunshan nach den gleichen Qualitätsstandards wie in Deutschland produziert, um die auch auf dem asiatischen Markt immer weiter steigende Nachfrage nach Komponenten und Schweißgeräten mit der Qualität „Made in Germany“ zu erfüllen.



Qualifizierten Nachwuchs für die Region begeistern
Im unternehmenseigenen Technologiezentrum präsentierte EWM den WHU-Studierenden praktische Anwendungen aus seinem schweißtechnischen Produktprogramm. Auf besonderes Interesse stieß dabei auch die Verknüpfung von modernster Robotertechnik mit der Schweißtechnik von EWM. „Für uns als mittelständisches Familienunternehmen ist der Austausch mit den heimischen Universitäten und Fachhochschulen besonders wichtig“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Wir wollen aktiv dazu beitragen, den hochqualifizierten Nachwuchs der Region für die Unternehmen im Westerwald zu begeistern.“ (PM)


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