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Nachricht vom 10.04.2018    

Hachenburger VG-Werke haben neues Energie-Standbein

Die Hachenburger Verbandsgemeindewerke erweitern ihr Portfolio im Bereich Energie. Die Werke zählen zu den Anteilseignern der 9,6 Hektar großen Freiflächen-Photovoltaikanlage vor den Toren Hachenburgs, den die Hachenburger Solar Park GmbH (HSP) betreibt.

Die Hachenburger Verbandsgemeindewerke zählen zu den Anteilseignern der 9,6 Hektar großen Freiflächen-Photovoltaikanlage vor den Toren Hachenburgs, den die Hachenburger Solar Park GmbH (HSP) betreibt.

Hachenburg. Die Energiesparte der Verbandsgemeindewerke Hachenburg - bislang tätig im Bereich der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Wärme sowie der Kraft-Wärme-Kopplung - hat seit dem Jahresanfang 2018 ein neues Standbein: Die Werke zählen zu den Anteilseignern der 9,6 Hektar großen Freiflächen-Photovoltaikanlage vor den Toren Hachenburgs, den die Hachenburger Solar Park GmbH (HSP) betreibt. Neben dem eigenen Anteil von 15 Prozent partizipieren sie mittelbar auch an dem ebenso großen Anteil, den die energienatur Gesellschaft für Erneuerbare Energien mbH, der sie bereits seit ein paar Jahren angehören, gezeichnet hat.

Rechnerische Versorgung von 2.200 Haushalten
Der Photovoltaik-Park besteht aus mehr als 30.000 Modulen und weist eine Gesamtleistung von 8.200 Kilowatt Peak (kWp) aus. Der hier jedes Jahr gewonnene Sonnenstrom von rund 8 Millionen Kilowattstunden vermeidet den Ausstoß von 4.800 Tonnen Kohlendioxid und reicht bilanziell zur Versorgung von 2.200 Haushalten aus. Fünf Transformatoren sorgen für eine reibungslose Stromeinspeisung ins Mittelspannungsnetz.

Aktiv die Energiewende gestalten
Bürgermeister Peter Klöckner und die Erste Beigeordnete Gabriele Greis zeigen sich erfreut über die zunehmenden Aktivitäten der Verbandsgemeinde Hachenburg, die im vergangenen Jahr umfassend ihren Eigenbetrieb mit den eigenen Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes und der Energieversorgung betraut hat. „Mit den Werken gestaltet die Verbandsgemeinde Hachenburg aktiv die Energiewende vor der eigenen Haustür mit, die vor allem den oft in Vergessenheit geratenen Wärmesektor umfasst. Ergänzend zu den Diskussionen um den Stromerzeugung und den Netzausbau hat man in Hachenburg auch das in der Wärmeversorgung der privaten Haushalte schlummernde Einsparpotential bei den schädlichen Treibhausgasemissionen erkannt“, heißt es in dazu in einer Pressemitteilung der Werke. (PM)


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