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Nachricht vom 31.03.2018    

Vortragsreihe „Amerikaner in Rheinland-Pfalz“

„Amerikaner in Rheinland-Pfalz“ ist der diesjährige Titel der Vortragsreihe des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL). An insgesamt fünf Vortragsabenden sprechen verschiedene Historiker über die Präsenz der Amerikaner auf rheinland-pfälzischem Gebiet und betrachten die soziokulturellen Auswirkungen von Besatzungszeit, von Nebeneinander und Miteinander und des letztendlichen Abzugs der amerikanischen Truppen.

Eine Collage: Links der Marsch der 3. Armee der US-Streitkräfte vor dem Hotel Kaiserhof (Löhrstraße) in Koblenz (um 1921), rechts eine Coco Cola-Anzeige in Deutschland aus dem Jahr 1921, erschienen in Adams‘ Review of the American Forces in Germany (Copyright: Stadtarchiv Koblenz/Richard Schneck).

Mainz. Die alljährliche Vortragsreihe des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) startet in diesem Jahr am 17. April und widmet sich einem für Rhein-land-Pfalz prägenden historischen Kapitel: „Amerikaner in Rheinland-Pfalz“. An insgesamt fünf Vortragsabenden sprechen verschiedene Historiker über die Präsenz der Amerikaner auf rheinland-pfälzischem Gebiet und betrachten die sozio-kulturellen Auswirkungen von Besatzungszeit, von Nebeneinander und Miteinander und des letztendlichen Abzugs der amerikani-schen Truppen. Die Reihe startet mit einem Vortrag von Privatdozent Dr. Helmut Schmahl (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) zum Thema „Mainz is a striking object in every view“- Mainz und Umgebung im Spiegelbild amerikanischer Reisender von Thomas Jefferson bis George W. Bush. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Haus am Dom (Liebfrauenplatz 8, 55116 Mainz). Die Vorträge finden im Haus am Dom (Liebfrauenplatz 8, 55116 Mainz) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Vorträge der Reihe stehen ebenfalls schon fest: Am Mittwoch, 2. Mai, ist das Thema „In a strange land. Die amerikanische Besatzung an Rhein & Mosel 1918–1923. Eine Lücke in der rheinland-pfälzischen Erinnerungskultur?“ Dr. Kai-Michael Sprenger vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. referiert. Am Dienstag, 22. Mai, ist das Thema des Historikers Dr. John Provan „Was bleibt? Die Präsenz der Amerikaner in Rheinland-Pfalz und im Rhein-Main-Gebiet. Dokumentation, Sammlungen, Forschungsaufgaben“.




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„United we stand? Die Amerikaner in Rheinhessen (1945–1990). Deutsch-amerikanische Freundschaft zwischen Kaltem Krieg, Kulturtransfer & politischem Protest“ ist Thema des Vortrags von Dr. Pia Nordblom von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Dienstag, 29. Mai. Und am 5. Juni schließlich referiert Dr. Jörg Zorbach vom Mainzer Innenministerium. Sein Thema: „Kaiserslautern borderland: Betrachtung einer deutsch-amerikanischen Grenze Dr. Jörg Zorbach Ɩ Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz“. (PM)




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