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Nachricht vom 25.02.2018    

Nach angeblich bestandener MPU besoffen gefahren

Am Samstag, den 24. Februar, kam es um 20:27 Uhr auf der B414, Höhe Norken, zu einer Verkehrsunfallflucht durch einen alkoholisierten PKW-Fahrer. Der wurde gestellt und er gab gegenüber der Polizei an, dass er momentan keinen Führerschein vorzeigen könne, den bekomme er am kommenden Montag nach angeblich bestandener MPU zurück.

Symbolfoto

Norken. Der 52-jährige PKW-Fahrer befuhr die B414 aus Hachenburg kommen in Fahrtrichtung Norken. Als er im zweispurigen Bereich ein Fahrzeug überholen wollte, kam er auf Grund seines alkoholisierten Zustandes von dem linken der beiden Fahrstreifen ab und prallte mit der Fahrerseite seines PKW gegen die Fahrerseite eines entgegenkommenden PKW.

Der Unfallverursacher flüchtete daraufhin vom Unfallort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen. Auf dem Weg nach Norken verlor er seinen linken Vorderreifen, den er sich beim vorherigen Zusammenstoß beschädigt hatte. Eine Anwohnerin bemerkte das auf der Felge fahrende und Funken sprühende Fahrzeug, welches schließlich hinter der Sporthalle in Norken geparkt wurde, wo es wenig später von den alarmierten Beamten kontrolliert wurde.



Ein Atemalkoholtest ergab 1,49 Promille. Der Beschuldigte war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis; diese hatte er bereits vor zwei Jahren auf Grund einer Trunkenheitsfahrt entzogen bekommen. Laut eigenen Angaben, sollte er diese nach bestandener medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) am Montag zurückerhalten. Nach dieser erneuten Trunkenheitsfahrt, Verkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht dürfte daraus nun vorerst nichts werden.


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