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Nachricht vom 10.01.2018    

Infoabend zur Arbeit der „Ärzte ohne Grenzen“ mit Spendenübergabe

Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten in über 70 Ländern. Hierfür wurde ihr 1999 der Friedensnobelpreis verliehen. Möglich wird diese Nothilfe für die Ärmsten dieser Welt, die oft ohne jegliche medizinische Versorgung sind, durch Spenden. Auch aus dem Westerwald!

Einsatz der Ärzte ohne Grenzen. Foto: privat

Montabaur. Zu einem Informationsabend über die wichtige Arbeit der „Notärzte“ mit einer Spendenübergabe sind am Mittwoch, 31. Januar um 18 Uhr alle Interessenten im „Brüderkrankenhaus“ in Montabaur herzlich willkommen.

Gemeinsam laden dazu eine das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur (KKM), das Forum Soziale Gerechtigkeit und die Kleinkunstbühne Mons Tabor. Letztere hat die 21. Ausgabe ihrer Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ 2017 zum Anlass für eine Spendenaktion genommen. Der gesammelte Betrag wird im Rahmen der Informationsveranstaltung übergeben. Dabei sind zusätzliche und spontane Spenden natürlich noch willkommen.

Um 18 Uhr werden die hoffentlich vielen Teilnehmer und Teilnehmerinnen von den Veranstaltern begrüßt. Die Würdigung der Notärzte übernimmt Landtagspräsident Hendrik Hering. Danach übergeben Aktive der Kleinkunstbühne die Spende an Dr. Christian Schamberg-Bahadori als Vertreter der Ärzte ohne Grenzen. Dieser wird dann über die Arbeit der Notärzte berichten. Nach einer Pause mit einem kleinen Imbiss wird der Film gezeigt „Ärzte ohne Grenzen – dem Leben verschrieben“. Ende ist gegeben 20.30 Uhr.

Alle Interessenten sind zu der Veranstaltung herzlich willkommen. Eine Teilnahme ist jedoch nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Diese bitte bis zum 29. Januar an Corina Köhler vom Katholischen Klinikum (Telefon 02602/122-701, c.koehler@kk-km.de) oder beim Forum Soziale Gerechtigkeit und der Kleinkunstbühne Mons Tabor unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de. (PM)


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