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Nachricht vom 23.10.2017    

Marienstatter Schüler wollen kein Teil der Unfallstatistik werden

4,3% mehr Verkehrstote gab es seit Januar 2017 in Rheinland-Pfalz. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken veranstaltete die Bezirksverkehrswacht Montabaur einen öffentlichen Verkehrssicherheitstag am Gymnasium Marienstatt. Zielgruppe waren junge Verkehrsteilnehmer ab 16 Jahren, da die Jugendlichen heute bereits mit 17 Jahren als Autofahrer oder sogar schon mit 15 Jahren als Mofafahrer am rollenden Verkehr teilnehmen.

Sicheres Verkehrsverhalten durch Selbsterkenntnis ist das Ziel. Foto: Hauke Bietz

Marienstatt. Werner Kraus, Geschäftsführer der Bezirksverkehrswacht Montabaur, referierte und konfrontierte mit seinem Team die Schülerinnen und Schüler mit den Gefahren von Alkohol und Drogen, Aggressivität im Straßenverkehr und zeigte dies an traurigen, regionalen Beispielen im Rahmen der Vorstellung des Projekt 25. Außerdem Informierten sie über den Führerschein mit 17.

Im Außenbereich hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die Auswirkungen von Alkohol und Drogen mithilfe von Rauschbrillen zu erleben. Ein eigens dafür entwickelter Fahrsimulator bot die Möglichkeit das Fahren unter Alkoholeinfluss zu erleben, ohne dabei tatsächlich in Gefahr zu geraten und der Gurtschlitten zeigte den Schülerinnen und Schülern am eigenen Leib die beeindruckenden Kräfte die bei einem Aufprall mit geringster Geschwindigkeit entstehen können. Ein Erlebnis, das keiner der Anwesenden im Straßenverkehr noch einmal erleben wollte. (PM StR. Sebastian Niederer)


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