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Nachricht vom 31.07.2017    

Kradfahrer durch Sturz schwer verletzt, Identität noch unklar

Aus dem Westerwaldkreis werden mehrere Stürze von Zweiradfahrern gemeldet. Der schwerste Sturz ereignete sich in Hachenburg. Hier wurde ein Rollerfahrer schwer verletzt. Die Identität des Mannes ist noch unklar, da er keine Papiere bei sich hatte. Weiterhin gab es Stürze von zwei Fahrradfahrern. Beide mussten ins Krankenhaus.

Der Rollerfahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Symbolfoto: WW-Kurier

Hachenburg. Nach aktuellem Ermittlungsstand befuhr am Sonntag, den 30. Juli, gegen 17.20 Uhr ein Rollerfahrer die Straße „Vor der Heck“ in Hachenburg aus Richtung Steinebach an der Wied in Richtung Stadtmitte. In Höhe einer Verkehrsinsel kam der Rollerfahrer aus bislang unbekannter Ursache, vermutlich jedoch auch aufgrund Alkoholeinwirkung ins Straucheln, geriet in Schräglage und touchierte mit seiner rechten Fahrzeugseite die Straße. Hierbei wurde der Rollerfahrer schwer am Kopf verletzt und musste mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Da der Mann keinerlei Papiere mit sich führte dauern die Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Fahrers noch an.

Mountain-Biker gestürzt
Dreisbach. Ein 44-jähriger Mann befuhr am Sonntag, gegen 16.25 Uhr, mit seinem Mountain-Bike die K65 aus Richtung Neuhochstein kommend in Fahrtrichtung Dreisbach. Am Ortseingang von Dreisbach versuchte er vom rechten Fahrbahnrand auf den linken Bürgersteig zu fahren. Dabei rutschte er mit dem Vorderrad über die Bordsteinkante und kam zu Fall. Der Mann zog sich eine Schulterverletzung und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.



12-jähriger Junge mit Rad schwer gestürzt
Großseifen. Ebenfalls am Sonntagnachmittag kam ein 12-jähriger Junge, der mit seinem Mountainbike einen Feldweg in der Gemarkung Großseifen befuhr, ohne Fremdeinwirkung zu Fall, brach sich ein Bein und musste auch ins Krankenhaus gebracht werden.


Lokales: Hachenburg & Umgebung
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