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Nachricht vom 22.06.2017    

Zukunft des Siegerlandflughafens

Bei einem gemeinsamen Besuch haben sich Vertreter der CDU-Kreisverbände Siegen-Wittgenstein, Lahn-Dill, Westerwald und Altenkirchen über die künftige Entwicklung des Siegerlandflughafens ausgetauscht. Aus dem Westerwald hat der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Andreas Nick MdB gemeinsam mit Bürgermeister Gerrit Müller (VG Rennerod) und Ortsbürgermeisterin Mechthild Hofmann (OG Liebenscheid) als örtliche Vertreter sowie Dr. Kai Müller als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion an den Gesprächen teilgenommen.

Delegation am Siegerlandflughafen. Foto: CDU Westerwald

Liebenscheid. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der Flughafen als Drehkreuz für die Region eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung hat und ein bedeutender Teil der regionalen Infrastruktur ist. Das in Auftrag gegebene Experten-Gutachten aus 2016 bestätigte, dass der Flughafen einen volkswirtschaftlich nachgewiesenen Nutzen für die Region hat und seine verkehrspolitische Bedeutung noch darüber hinaus reicht. Der Siegerland-Airport sei Bestandteil der regionalen Verkehrslogistik für den Luft-Fracht- und Geschäftstransport. Am Flughafen selbst und an den anliegenden Gewerbegebieten sind aktuell 24 Unternehmen mit rund 660 Beschäftigten vertreten.

Aus Sicht der Westerwälder CDU erklärte Nick: "Auch auf rheinland-pfälzischer Seite hat der Flughafen insbesondere für die Region des Hohen Westerwalds in unmittelbarer Nachbarschaft wirtschaftliche Bedeutung. Der Westerwaldkreis, die Verbandsgemeinde Rennerod und die Ortsgemeinde Liebenscheid haben sich daher auch für gewerbliche Entwicklungen im Umfeld des Flughafens in nennenswertem Umfang engagiert." (PM Felizitas Grosse)


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Kommentare zu: Zukunft des Siegerlandflughafens

1 Kommentar

Schade, dass die Landesregierung offenkundig kein Interesse am nördlichen RLP und die Lokalpolitiker nicht ausreichend Rückrat haben. Statt diesen Flughafen auszubauen und ein ordentliches Verkehrskonzept zu erarbeiten wird der Flughafen Hahn präferiert.
Meiner Meinung nach, wäre Siegerland eine interessante Alternative. So könnte sich die Region als günstig gelegene Alternative positionieren zu den Metropolregionen Frankfurt/Köln.

So jedoch sehe ich schwarz für die Zukunft des Westerwald - wird man doch als Erstes nach DSL Verfügbarkeit und als Zweites nach der Verkehrsanbindung gefragt...
#1 von Markus Schwarz, am 28.06.2017 um 07:05 Uhr

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