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Nachricht vom 02.03.2017    

20 Jahre Autofasten – BUND-Kreisgruppe Westerwald dabei

"Es soll nicht darum gehen, das Autofahren gänzlich zu verbieten. Aber wir können unsere Perspektiven ändern, wenn wir ganz bewusst und zumindest in der Fastenzeit auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Das kann und soll zu neuen Einsichten und neuen Möglichkeiten und Erfahrungen führen." So begründet Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit den Sinn des Autofastens.

Westerwaldkreis. "AUTOFASTEN 2017" (www.autofasten.de) ist eine gemeinsame Aktion der Bistümer Trier, Mainz und Fulda, der Erzbistümer Luxemburg und Köln, des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen sowie der Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau. Die Aktion wird am Aschermittwoch, dem 1. März 2017 beginnen und dann zum zwanzigsten Mal stattfinden.

Die BUND-Kreisgruppe Westerwald fordert zur Teilnahme auf. Gerade für den Westerwaldkreis ergäben sich interessante Ansätze, da seit dem 1. Januar dieses Jahres der Westerwaldkreis dem Verkehrsverbund VRM angehört und sich somit der bisherige Tarif-Dschungel gelichtet hat. Bei dieser Gelegenheit ruft die Kreisgruppe des BUND die Verantwortlichen auf, jetzt auch die Fahrpläne an die verbesserten Tarifbedingungen anzupassen. Bei den Anschlüssen, unter anderem am ICE-Bahnhof in Montabaur gäbe es noch einiges zu tun.



Selbstverständlich fördern Teilnehmer am Autofasten die Umwelt: Energie wird eingespart, wenn das eigene Auto in der Garage bleibt. Damit in Verbindung steht eine Verringerung des CO2-Ausstoßes und der Luftbelastung. Außer den öffentlichen Verkehrsmitteln sind auch das Fahrrad und das Zufußgehen eine Alternative zum PKW.


Lokales: Höhr-Grenzhausen & Umgebung
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