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Nachricht vom 10.02.2017 - 16:46 Uhr    

Invasive Neophyten - das Ende der heimischen Pflanzenvielfalt?

Für Donnerstag, den 16. Februar um 19 Uhr lädt der örtliche Kultur- und Verkehrsverein (KuV) wieder zu einem Vortrag seiner Reihe „Heimat unter der Lupe“ ins Haus des Gastes (Hardtweg 3) nach Limbach. Diesmal geht es um invasive Neophyten wie Herkulesstaude und Japanischer Staudenknöterich.

Sind eine massive Bedrohung für die heimische Flora und Fauna: Invasive Neophyten. Symbolfoto

Limbach. Für Donnerstag, den 16. Februar um 19 Uhr lädt der örtliche Kultur- und Verkehrsverein (KuV) wieder zu einem Vortrag seiner Reihe „Heimat unter der Lupe“ ins Haus des Gastes (Hardtweg 3) nach Limbach. Diesmal geht es um invasive Neophyten wie Herkulesstaude und Japanischer Staudenknöterich.

Pflanzen aus fremden Ländern also, die durch ihre unkontrollierte Ausbreitung eine massive Bedrohung darstellen. Nach einer Einführung ins Thema verdeutlicht der Referent Fred Duscha, Geschäftsführer der auf die Bekämpfung invasiver Neophyten spezialisierten Firma Neophytex, unter anderem wichtige Zusammenhänge und stellt Möglichkeiten einer erfolgreichen Bekämpfung vor. Ganz konkret geht es dabei auch um die Gefahren der im Westerwald vorkommenden invasiven Neophyten für heimische Pflanzen - aber auch für Mensch, Tier, Häuser und andere Bauwerke!

Der Eintritt ist frei. Ausführliche Infos unter www.kuv-limbach.de.

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